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13. Dezember 2009

Interview mit Joshua Palmatier

Category: Interviews – Darkstar – 13:55

Die AssassineVor kurzem erschien bei Lübbe unter dem Titel „Die Assassine“ der Debüt-Roman des amerikanischen Fantasy-Autors Joshua Palmatiers. Das Buch hat mir gut gefallen und deshalb habe ich den Autor kontaktiert und ihn um ein eMail-Interview gebeten. Er hat sich offen mit mir über seinen ersten Roman und dessen Sequels, das Schreiben an sich und das Fantasy-Genre im Allgemeinen unterhalten.

Seine Antworten findet ihr im folgenden Interview!

Interview mit Joshua Palmatier

Erzähl uns doch eingangs ein bisschen ‘was über Dich, bitte.

Mein Name ist Joshua Palmatier und ich bin ein Fantasy-Autor, der ebenfalls einen Doktortitel in Mathematik besitzt. Ich schreibe Fantasy und Science Fiction, seit ich ungefähr zwölf bin und habe mein erstes Romanmanuskript fertig gestellt, als ich im College war. Das Manuskript wurde nicht veröffentlicht – ebensowenig wie die beiden, die danach kamen – aber der vierte Roman, den ich schrieb, Die Assassine, hat die Aufmerksamkeit der Lektoren von DAW Books auf sich gezogen und damit hat alles begonnen. In den USA sind derzeit drei Bücher von mir veröffentlicht, die bis August 2010 alle übersetzt und in Deutschland erscheinen werden. Diese Bücher sind alles Teile der der gleichen Reihe, The Throne of Amenkor, bestehend aus The Skewed Throne, The Cracked Throne und The Vacant Throne. Die deutschen Titel sind Die Assassine, Die Regentin und den Titel des dritten Bandes kenne ich noch nicht [„Die Kämpferin“ – Anmerkung Darkstar]. Das Wort, mit dem The Throne of Amenkor am meisten beschrieben wird, ist düster.

Ohne zu viel zu verraten: Worum geht es in Die Assassine?

Die Assassine ist die Geschichte eines jungen Mädchens namens Varis, die zu Beginn in den Slums der Stadt Amenkor ums nackte Überleben kämpft. Sie verfügt über eine Gabe, die es ihr ermöglicht in den Slums zu überleben und diese Gabe kommt ihr gelegen als sie Erick trifft, einen der Meuchelmörder der Herrin des Geisterthrons. Varis wird von Erick zu einer Assassinen ausgebildet. Dadurch gelingt es ihr, den Slums zu entkommen. Eines Tages wird sie angeheuert, die Herrscherin selbst zu töten. Aber um zur Herrin zu gelangen, muss sie erst einmal am Geisterthron vorbei kommen. Und der Thron wartet schon auf sie … und ist wahnsinnig … Muharrharrharr!

Worum geht es in den beiden Folgebänden?

In den beiden Sequels spielt die Küstenstadt Amenkor eine größere Rolle und die Welt weitet sich aus auf ein großes Stück der Küste. Außerdem erfährt man mehr über den Thron und seine Geschichte.

Könntest Du uns etwas über die Hauptfiguren Deines Romans erzählen?

Ich mag die Figur Varis, weil sie sehr praktisch veranlagt und dazu bereit ist, alles dafür zu tun, um zu überleben. Und trotzdem ist sie verletzlich und im Grunde ihres Herzes eine gute Person. Sie wird einfach in eine Situation hineingeboren, in der es nicht immer möglich ist, ein guter Mensch zu sein, wenn man überleben will. Sie tut einige Dinge, auf die sie nicht stolz ist und sie ist gezwungen, sich mit solchen Dingen jeden Tag auseinanderzusetzen. Sie ist recht jung (zu Beginn der Serie ist sie 14, zum Ende hin fast 18), tough, belastbar und trotzdem verletzlich. Ich hoffe, man nimmt sie als weder „gut“ noch „böse“ wahr, sondern als realistische Mischung aus beidem.

The Skewed ThroneWie lange hast Du gebraucht, Die Assassine zu schreiben?

Ich habe ungefähr sechs Monate gebraucht, um den ersten Entwurf zu schreiben. Ich hab ihn dann für mich selbst überarbeitet, dann nochmal für ein paar potentielle Agenten und dann nochmal für meine Herausgeberin, ehe der Roman veröffentlicht wurde. Wenn man die Überarbeitungen mit einrechtet, habe ich wohl alles in allem ein Jahr gebraucht.

Warum Fantasy? Was macht, Deiner persönlichen Meinung nach, dieses Genre so attraktiv für Leser und Autoren?

Oh, ich lese Fantasy, seit ich acht oder neun Jahre alt bin. Seit dem Augenblick, in dem ich den ersten Roman von Andre Norton aufgeschlagen habe, war ich gefesselt. Als ich mich dazu entschlossen habe, selbst zu schreiben, stand es außer Frage, dass das Genre Fantasy sein würde. Ich glaube, das liegt daran, das dieses Gebiet einem so viel Freiheit lässt. Man kann im Grunde tun, was man will, erfinden, was immer man für eine Kreatur erfinden möchte, eine neue Welt entwerfen, eine neue Religion, eine ganze Kultur … die Möglichkeiten sind endlos. In einer Art und Weise über eine Welt zu schreiben, die sie lebendig und WIRKLICH werden lässt, ist die Herausforderung. Und ich glaube, diese Herausforderung ist zum Teil auch der Grund, warum Autoren schreiben. Diesen sense of wonder, den man sich selbst vorstellt, zu vermitteln und dem Leser das Gefühl zu geben, die Ehrfurcht zu begreifen, die man selbst gefühlt hat, als man geschrieben oder entworfen hat … das ist es, was mich an der Fantasy so begeistert.

Und weshalb diese Geschichte? Kannst Du Dich erinnern, was Dich zu diesem Plot inspiriert hat?

Ah, der Geisterthron selbst war der Anfang der Geschichte. Oder eine Kombination aus dem Thron und dem Weißen Feuer. Diese beiden magischen Elemente sind aufgekommen, als ich an einem früheren, unveröffentlichten Romanmanuskript schrieb. In einem dieser Bücher gingen meine Figuren durch ein altes Museum und ich musste dieses Museum anfüllen mit einem Haufen cool wirkender Artefakte. Eine der Figuren kam an einem Thron vorbei, der praktisch gar nicht existieren konnte: der höchste Teil des Sitzes ruhte auf dem kürzesten Bein – wie ein Gemälde von Escher. Als die Figuren sich dem Thron näherten, hörten sie flüsternde Stimmen, tausende, und sie sind ausgeflippt und geflohen. Dieses Bild – das eines verbogenen Thrones, in dem Stimmen gefangen sind – bekam ich lange nicht aus dem Kopf. Dann tauchte in meinem Kopf uf einmal das Bild eines jungen Mädchens auf, das in einem Boot im Hafen einer Stadt sitzt. Aus dem Westen taucht auf einmal diese gewaltige Weiße Feuer auf und überzieht alles und jeden in der Stadt, ohne etwas zu verbrennen. Aber es beeinflusst jeden auf die unterschiedlichste Art und Weise. Diese beiden Ideen – der Thron und das Weiße Feuer – verschmolzen miteinander und formten den Ausgangspunkt von Der Geisterthron.

Du hast einen Blog, dadurch gehe ich davon aus, dass du der Interaktion mit deinen Fans sehr offen gegenüber stehst. Ist das etwas, dass du magst?

Die RegentinIch genieße es, während der langen Perioden zwischen dem Erscheinen meines letzten Buches und dem Schreiben eines neuen von meinen Lesern zu hören und mit ihnen zu kommunizieren. Der Blog und meine Website gibt meinen Lesern die Möglichkeit, mehr über mich herauszufinden und hält sie darüber auf dem Laufenden, wie ich mit meinen neuen Projekten vorankomme und wann sie voraussichtlich etwas Neues von mir lesen können. Also ja, ich mag es, mit meinen Lesern sowohl online als auch auf Conventions zu interagieren.

Weißt Du noch, worum es in Deiner ersten Geschichte (oder Deinem ersten Roman) ging? Und wie hast Du bemerkt, Talent für das Schreiben zu besitzen?

Mein erster Roman war in der gleichen Welt angesiedelt wie Der Geisterthron und trug den Titel Sorrow. Es war sehr stark Standard-Fantasy über eine Gruppe Abenteurer, die sich auf dei Suche nach verlorenen Objekten begeben hatten in der Hoffnung, sich selbst vor einer dämonischen Horde retten zu können, die damit drohte, sie zu vernichten. Einige Teile davon waren recht gut und meine Herausgeberin hat mit mir darüber gesprochen, es noch einmal in die Hand zu nehmen und für eine mögliche zukünftige Veröffentlichung zu überarbeiten. Aber in erster Linie hat mir das Manuskript erlaubt, die Welt des Geisterthrons zu entdecken und zu entwickeln. Außerdem hat es mir dabei geholfen, meine Fähigkeiten als Autor bis zu einem Grad zu entwickeln, der es mir ermöglicht hat, etwas zu Papier zu bringen, das auch veröffentlichbar war. Im Grunde habe ich dadurch gelernt, ein Autor zu werden.

Gibt es etwas, dass du beim Schreiben eines Romans absolut nicht ausstehen kannst?

Tatsächlich gibt es da viele Dinge, aber das größte ist der Mittelteil eines Romans an sich. Es gibt gewöhnlich einen Punkt, wenn ich halb fertig mit dem Manuskript bin, an dem der Plot sich zu verlangsamen scheint. Und plötzlich glaube ich als Autor, dass das Buch nichts taugt, dass ich nicht mal dazu in der Lage bin, irgend etwas zu schreiben und jetzt, wo ich mein Buch nur halb beendet habe, WIRD DAS JEDER ERKENNEN! Man schreibt natürlich weiter, und irgendwann kommen all diese Dinge, von denen man sich nie hätte vorstellen können, dass sie zusamemnpassen, zusammen und formen einen schlüssigen Plot und alles funktioniert am Ende wieder. Aber dieses Mittelteil, wenn man sich beinahe blind vorantastet … diese Momente sind die Hölle.

Hat Dein Verleger jemals von Dir verlangt, massive Änderungen an Deinem Manuskript vorzunehmen?

The Cracked ThroneJeder Verleger bittet seine Autoren an einem bestimmten Punkt, ihre Bücher zu überarbeiten. Manchmal sind diese Änderungen minimal und manchmal bedeutet das, dass man sein Buch auseinander reissen und neu zusammen setzen muss. In beiden Fällen möchten sie, dass du die Änderungen so schnell wie möglich vornimmst. In den meisten Fällen ist das Zeitfenster, dass sie dir geben, vernünftig, aber als Autor fühlt man sich immer gestresst und man wünscht sich immer, mehr Zeit zu haben.

Vielleicht erzählst Du uns ein bisschen darüber, wie du Deinen Schreiballtag organisiert hast?

Nun, ich habe einen regulären Beruf, und deshalb kann ich nicht so viel schreiben, wie ich das gerne würde. Mein Lehrplan ist allerdings so aufgestellt, dass ich mit dem Unterrichten zu Mittag ungefähr fertig bin. Das bedeutet, dass ich am Nachmittag schreiben kann. Ich setze mich gewöhnlich hin und schreibe, wann immer möglich, ein paar Stunden am Stück. Im Sommer, wenn die Schule gerade Pause macht, schreibe ich bereits am Morgen, mache eine Mittagspause, und schreibe Nachmittags weiter. Das ist die Zeit, in der ich den größten Teil meiner Bücher schreibe, weil ich mich dann um nichts anderes kümmern muss.

Was ist Deiner Meinung nach das Schlüsselelement, um lebendige Welten und glaubhafte Charaktere zu erschaffen?

Ich glaube, das wichtigste an einem jeden Roman sind dessen Figuren. Der Leser erlebt die Welt und lernt die Charaktere kennen durch deren Handlungen. Dem Leser einen Ausblick auf einen gewöhnlichen Tag im Leben der Figuren zu gewähren, ist die beste Möglichkeit, die Welt lebendig und real erscheinen zu lassen. Es ist auch der beste Weg, die Emotionen der Figuren zu verdeutlichen und sie multi-dimensional zu machen. Ich versuche, den Leser durch die Augen der Figuren sehen zu lassen, wann immer das möglich ist.

Autoren werden oft nach Schreibtipps gefragt. Gibt es da welche, die Du gern generös verteilst – und dann bemerkst, wie schwer es dir selbst fällt, Dich daran zu halten?

Oh, das Schreiben ist ein beständiger Kampf und eine beständige Herausforderung, weil das Erschaffen einer Welt und glaubhafter Charaktere an sich einfach schon viele Dinge erfordert. Es bedeutet sehr viel Arbeit, die Basics zu lernen. Und danach muss man ständig daran arbeiten, seine Fertigkeiten zu verbessern. Deshalb erinnere ich mich selbst definitiv oft daran, an bestimmten Techniken zu arbeiten. Ich weiß noch, dass ich mir für Die Assassine sehr viel Mühe gegeben habe, mich wirklich in die Köpfe der Figuren zu versetzen, so dass es den Lesern wirklich möglich wäre, Varis so gut wie möglich kennenzulernen. Bei meinem aktuellen Projekt konzentriere ich mich aufs Worldbuilding, darauf, die Welt so einzigartig, klar und interessant wie möglich zu machen.

Was plant der Autor Joshua Palmatier eigentlich gerade?

Viele Projekte! *grinz*. Im April erscheint eine Kurzgeschichte von mir in einer Anthologie namens Close Encounters of the Urban Kind. Dabei handelt es sich um meine erste verkaufte Kurzgeschichte, deshalb freue ich mich darüber total und hoffe, dass ich in Zukunft noch weitere schreiben kann. Im kommenden Mai erscheint außerdem der erste Teil meiner neuen Serie. Zur Zeit spreche ich mit meinem Herausgeber über eine zusätzliche Serie (das Projekt, an dem ich derzeit arbeite) und hoffe, dass es bald zur Vertragsunterzeichnung kommt. Außerdem habe ich natürlich noch Tonnen von weiteren Büchern in meinem Kopf, die alle geschrieben werden wollen, und zwar JETZT!

Verrätst Du uns ein bisschen was über deinen anstehenden Roman, Well of Sorrows?

Well of Sorrows ist das erste Buch einer neuen Serie, die in der gleichen Welt angesiedelt ist wie Der Geisterthron. Allerdings kommt keiner der bisher bekannten Charaktere darin vor. Es spielt nicht mal auf dem gleichen Kontinent. In dieser Serie verwende ich Magie, um mich mit dem Konzept von Verlust, Trauer, Unsterblichkeit und Zeit auseinanderzusetzen. Es hat sich als schriftstellersiche Herausforderung erwiesen, einfach weil es sich nicht auf einen einzelnen Charakter konzentriert, wie das bei den Geisterthron-Büchern der Fall war. Es gibt natürlich einen zentralen Charakter, Colin, aber es kommen auch ein paar weitere Figuren vor, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, da sich die Handlung nicht nur um Colin spinnt. Ich führe auch ein paar andere Kulturen und Rassen ein, und einige sind … weniger nett als andere. Es ist ein umfangreicherer Roman, umfassender und fast schon an der Grenze zum epischen. Ich hoffe, dass jene, die Varis gemocht haben, mit Colin und den anderen ebenso viel Spaß haben werden, wenn nicht mehr!

Hast Du Pläne, Deutschland mal zu besuchen?Die Kämpferin

Ich würde Deutschland gern mal einen Besuch abstatten. Tatsächlich hatte ich darüber nachgedacht, vergangenen Sommer zu kommen. Aber die Zeit und die Umstände passten nicht. Ich denke darüber nach, vielleicht nächsten Sommer zu kommen, wenn alle drei Teile des Geisterthrons in Deutschland erschienen sind. Ich muss mich mal erkundigen, welche Sci Fi- und Fantasy-Conventions in Deutschland stattfinden und versuchen, dann dort vorbeizuschauen.

Wenn du einen fiktiven Charakter – aus deinen Büchern oder denen eines anderen – treffen könntest, auf wen würde deine Wahl fallen?

Hmmm … bei dieser Frage bin ich mir nicht sicher. Ich würde natürlich Varis gern kennenlernen, aber sie ist ziemlich gefährlich. Im richtigen Rahmen allerdings wäre das sicher nett. *grinz*

Gibt es einen Roman eines anderen Autors, von dem Du Dir wünschst, ihn selbst geschrieben zu haben?

Oh, da gibt es Mengen von Autoren, denen ich nacheifere. Die beiden, die mir als erstes ins Gedächtnis kommen, sind Guy Gavriel Kay und Tad Williams. Ich habe Tad Williams Osten Ard-Saga geliebt, vor allem Der Abschiedsstein. Und ich muss erst noch einen Roman von Guy Gavriel Kay lesen, bei dem ich mir nicht wünschen würde, ich hätte seine Fähigkeiten, so mitreissend zu schreiben.

Wie hat sich das Fantasy-Genre innerhalb der letzten paar Jahre Deiner Meinung nach verändert? Und wohin glaubst Du geht der nächste Trend?

Ich glaube, die größte Veränderung ist, dass Urban Fantasy nun die treibende Kraft im Geschäft ist. Persönlich schreibe ich selbst keine Urban Fantasy und ich habe auch nicht wirklich das Bedürfnis dazu, aber es hat wirklich das Genre übernommen. Mit der Zeit wird das natürlich schwächer werden (auch wenn es nie verschwinden wird). Was den nächsten Trend angeht … Wenn ich das wüßte, würde ich ihn schreiben und niemandem erzählen, was es wäre! (lacht).

Lieber Joshua, vielen Dank dafür, dass Du Dir für das Interview die Zeit genommen hast und alles Gute für Deine berufliche wie private Zukunft!

Joshua Palmatiers Website: hier!

Meine Rezension zu „Die Assassine“: hier!

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5 Comments »

  1. „Und der Thron wartet schon auf sie … und ist wahnsinnig … Muharrharrharr!“

    Hihi, wie cool. Ich mag ja Interviews in denen AutorInnen mal ein wenig vom „herkömmlichen Antworten“ abweichen. Er scheint Spass zu verstehen :)
    Tolles Interview Dark!

    Comment by Feenfeuer — 13. Dezember 2009 @ 14:27

  2. Schön, dass Dir das Buch gefallen hat, es steht nämlich auf einer Weihnachtswunschliste (bisher habe ich noch nie falsch gelegen, einem Deiner Tips zu folgen). Obwohl ich sagen muss, dass ich eher selten zu Romanen von männlichen Autoren greife …
    Das Interview ist sehr gelungen!

    Comment by Soleil — 13. Dezember 2009 @ 18:53

  3. Warum greifst du denn selten zu Romanen männlicher Autoren?

    Comment by Feenfeuer — 14. Dezember 2009 @ 14:37

  4. Interessante Frage. Vor allem, weil ich auch eher selten zu männlichen Autoren greife ;-)

    Comment by Darkstar — 14. Dezember 2009 @ 15:44

  5. Komisch, ich habe prozentual gesehen definitiv mehr Bücher von männlichen Autoren…muss ich mir jetzt Gedanken machen? ;) Ich glaube sogar fast, Bücher von Autorinnen kaufe ich mir nur auf Empfehlung, Spontankäufe sind bei mir in der Regel Bücher von männlichen Autoren…

    Comment by Steffi — 15. Dezember 2009 @ 08:52

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