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20. Februar 2010

Interview mit Lynn Raven / Alex Morrin

Category: Interviews – Darkstar – 10:37

Der Spiegel von Feuer und EisAls ich letztes Jahr auf den Romantasy-Roman „Der Spiegel von Feuer und Eis“ stieß, wusste ich zunächst nicht, dass e sich bei Alex Morrin (lt. Cover die Verfasserin des Romans) um ein Pseudonym handelt.

Bekannter ist die Autorin als Lynn Raven und mit ihrer Urban Fantasy-Reihe, die mit „Der Kuss des Dämons“ begann und in der mit „Das Blut des Dämons“ im März ein neuer Teil erscheint.

Insofern schlage ich mit diesem Interview sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Im folgenden Interview verrät die Autorin, warum sie den „Spiegel“ als Alex Morrin veröffentlicht hat, ob es weitere High Fantasy-Romane von ihr geben wird und wie sie zum Schreiben gekommen ist.

Interview mit Lynn Raven / Alex Morrin

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen …

Was ich sehr gern tue!

Vielleicht könnten Sie sich eingangs kurz selbst vorstellen?

Ich bin 38 Jahre, und nachdem ich mich irgendwie nicht entscheiden kann, wo mir das Leben besser gefällt, in Deutschland oder den Staaten, wechsle ich immer mal wieder hin und her. Inzwischen habe ich es gewagt, alles auf eine Karte gesetzt und arbeite „nur noch“ als Schriftstellerin. Ich bin ein fürchterlicher Tiernarr und genieße nichts mehr, als die Spaziergänge mit meinem Hund irgendwo dort, wo uns möglichst niemand begegnet. – Und mich niemand Romanplots mit ihm diskutieren hört. *grinst*

Ohne zu viel zu verraten: Worum geht es in Ihrem Roman „Der Spiegel von Feuer und Eis“?

Der „Spiegel“ ist eine Jagd durch Eis und Schnee, bei der einige Leute Dinge über sich erfahren müssen, die sie lieber nicht erfahren hätten, voller Intrigen und einer zarten Liebe – und der ein oder anderen Überraschung.

Normalerweise veröffentlichen Sie unter ihrem Namen Lynn Raven Urban Fantasy-Romane. Weshalb haben Sie sich dafür entschieden, den „Spiegel“ unter Pseudonym zu veröffentlichen?

Das Blut des DämonsEs war der Wunsch des Verlages, den „Spiegel“ unter „Alex Morrin“ zu veröffentlichen.

Ich hatte damals ungefähr zeitgleich Kontakt mit cbt und Ueberreuter. Dem einen Verlag hatte ich ein High-Fantasy-, dem anderen ein Dark-Fantasy-Skript (das dann unter dem Titel „Der Kuss des Dämons“ erschienen ist) angeboten. Beide sagten: „Ja, wollen wir machen.“ Bei Ueberreuter fiel die Entscheidung ein paar Tage früher als bei cbt. Dort wünschte man sich dann auch eine „eigene, neue“ Autorin und so entstand „Alex Morrin“.

Da aber nach dem Erfolg von „Der Kuss des Dämons“ immer wieder Leseranfragen kamen, ob es denn auch noch andere Bücher von mir gibt, haben wir – also meine Lektorin bei cbt und ich – entschieden, dass meine Bücher bei cbt in Zukunft auch unter Lynn Raven erscheinen werden und die Verbindung Lynn Raven – Alex Morrin öffentlich zu machen.

Was hat Sie zu dem Buch inspiriert?

Uff, schwierige Frage. Nachdem „Der Spiegel von Feuer und Eis“ noch vor „Der Kuss des Dämons“ entstanden ist, weiß ich das ehrlich gesagt gar nicht mehr genau. Allerdings war die Idee ursprünglich eine ganz andere. Genau genommen sollte der „Spiegel“ ursprünglich eine Dschinn-Story werden. Beim Brainstormen mit einer Freundin hat sich das Ganze dann aber mehr und mehr vom Feuer weg zum Eis hin bewegt. Und irgendwann hatte ich dann den Plot vom „Spiegel“.

Interessant! Haben Sie vielleicht trotzdem vor, sich zukünftig in die Welt der Djinne und die Märchen aus 1001 Nacht schriftstellerisch vorzuwagen?

Da mir die Figuren aus der ursprünglichen Story noch immer im Kopf herum spuken, kann das sehr gut sein. Vor allem, da ich Ideen auch ungern einfach so ad acta lege, nur weil sie auf den ersten Ansatz nicht „rund“ gewesen sind. Ob die Umsetzung aber tatsächlich im „klassischen“ 1001-Nacht-Stil erfolgen wird, muss sich dann zeigen. Auch wenn es mich in den Fingern jucken würde mal wieder etwas Märchenhaftes zu schreiben, könnte ebenso gut ein neuer Dark Fantasy Roman daraus werden.

Wann und wie haben Sie Ihre Liebe zur Fantasy entdeckt?

Ich war eigentlich schon immer von Märchen fasziniert. Und dann hatte ich durch meinen Job irgendwann auch ein paar Fantasy-Projekte auf dem Tisch – und von da an war ich unheilbar infiziert.

WerwolfUnd Ihr Talent zu Schreiben?

Das ging eigentlich über Umwege. Ich habe früher freiberuflich als Lektorin gearbeitet, aber neugierig wie ich bin, wollte ich irgendwann auch die andere Seite kennenlernen und habe mich im „Selbst-einen-Roman-Schreiben“ versucht. Und damit war eine Sucht geboren.

*lacht* Dass ich auch Talent dazu habe, hat sich erst später herausgestellt.

Der „Spiegel“ schien mir eine Verbeugung vor Hans Christian Andersens „Schneekönigin“ und C. S. Lewis „König von Narnia“. Liege ich da richtig?

Genau richtig. Die Schneekönigin war schon immer eines meiner Lieblings-Märchen. – „Der König von Narnia“ ist allerdings eigentlich eher unbewusst mit eingeflossen. Ich schätze hier sind einfach die Eislandschaften des Films in meinem Kopf hängen geblieben. Mit der Story von „Narnia“ hat der „Spiegel“ meines Erachtens nichts zu tun. – Wenn man tatsächlich einen „Paten“ suchen würde, würde man ihn eher in der „Schneekönigin“ finden.

Wie kamen Sie auf die Idee, Märchenmotive als Basis für Ihren Roman zu verwenden?

Als der Plot sich immer mehr in die Eis-Richtung entwickelte, lag irgendwann der Gedanke nahe, den „Spiegel“ zu einer Hommage an Andersens Märchen zu machen. Nachdem die Entscheidung erst einmal gefallen war, war für mich die nächste logische Konsequenz, den „Spiegel“ dann auch ein Stück weit wie ein Märchen zu konzipieren. Und natürlich konnte ich es mir dann nicht verkneifen, auch „Kay“ und „Gerda“ aus Andersens „Schneekönigin“ als „Prinz Kaylen“ und seine Gemahlin „Gerdan“ einen Auftritt im „Spiegel“ zu verschaffen.

Was war Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung an diesem Projekt?

Mich auf 380 Seiten bei meinen Beschreibungen von Eis, Schnee und Kälte nicht zu sehr zu wiederholen. Ab einem gewissen Punkt habe ich ziemlich geflucht, dass es im Deutschen nicht ähnlich viele Wörter für Eis und Schnee gibt, wie das in anderen Regionen und deren Sprachen der Fall sein soll.

Können Sie uns schon einen kurzen Ausblick auf ihren nächsten Romantasy-Roman geben?

Der Kuss des KjerAber gerne. Mein nächster High-Fantasy-Roman mit romantischem Einschlag trägt den Titel „Der Kuss des Kjer„.

In den beiden Protagonisten, Mordan und Lijanas, prallen Gegensätze aufeinander: Entführer und Entführte, Krieger und Heilerin … ein Paar, das also eigentlich weder sein kann noch sein darf – und dabei sind die Probleme, die SIE miteinander haben nur die Spitze eines ziemlich hässlichen Eisbergs, durch den sie irgendwie aneinander gebunden zu sein scheinen …

J. K. Rowling hatte seinerzeit eine riesige Diskussion losgetreten, als sie offenbart hat, dass ihr Charakter Dumbledore schwul ist. Meine Frage an Sie: Geht so etwas in der Fantasyliteratur, die oft auch von einem jungen Publikum gelesen wird?

Ich persönlich habe damit keine Probleme. Im Gegenteil. Im ‚Kuss des Kjer‘ ist auch eine meiner Figuren mehr an dem eigenen (männlichen) Geschlecht interessiert.

Für mich ist die Frage weniger das ‚Ob‘ als vielmehr das ‚Wie‘. Wenn es für die jeweilige Figur stimmig ist, warum nicht? Wogegen ich mich ein bisschen wehre, sind die allgemeinen Klischees, die oft mit diesem Thema einhergehen. Und ich nehme für mich als Autorin heraus, wenn ich dieses Motiv in einem meiner Bücher verwende, auch mit der kompletten Bandbreite an gesellschaftlich denkbaren Reaktionen spielen zu dürfen.

Was empfanden Sie bisher als Ihre größte schreibtechnische Herausforderung?

Ich glaube, die habe ich noch vor mir. Derzeit liegt nämlich ein High-Fantasy-Skript auf dem Schreibtisch meiner Lektorin, von dessen Idee sie zwar begeistert ist, in das aber ihrer Meinung nach noch einiges an Arbeit gesteckt werden muss, bis es ein richtiger Schmöker ist, der den Ansprüchen von uns beiden (und den Lesern) genügt. Das Zauberwort heißt also: Umschreiben.

Nun hasse ich ja nichts mehr, als das Umschreiben. Nicht, weil ich es nicht übers Herz brächte, die ein oder andere Szene gnadenlos zu kippen, sondern weil es mir einfach sehr schwer fällt, mich von der ursprünglichen Fassung zu lösen und etwas komplett Neues daraus zu machen, dabei aber in den Parametern zu bleiben, so dass das Ganze dann trotz allem noch zum Plot passt. Da ich dieses Skript aber gerne veröffentlich sehen möchte, werde ich mich wohl doch demnächst intensiv damit auseinandersetzen. (äh…. Wo konnte man noch mal ein paar Stunden zusätzlich für den Tag, bzw. den ein oder anderen Tag zusätzlich für die Woche herbekommen?)

Woher nehmen Sie Ihre Ideen?

Ich würde das eher umdrehen. Die Ideen nehmen mich.

Meistens sind sie einfach da. Mehr oder weniger ausgeprägt. Manchmal gibt es eine Art „Zündfunke“ (der so ziemlich alles sein kann) aber in der Regel spuken sie mir irgendwann plötzlich im Kopf herum – und lassen mich nicht mehr los.

Das Herz des DämonsUnd wie entwickeln Sie Ihre Figuren?

Mit den Figuren verhält es sich wie mit den Ideen. Sie sind einfach da. Manchmal existieren sie sogar noch vor dem eigentlichen Plot der Story. Aber auch wenn ich sie zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich gut zu kennen glaube, kann es durchaus sein, dass sie mir während des Schreibens noch den ein oder anderen Abgrund in ihrer persönlichen Geschichte offenbaren.

Verstehen Sie sich mehr als Künstler oder als Handwerker, wenn es um Ihren Beruf geht?

Beides. Das eine mal mehr, mal weniger, je nach dem, wie es die Situation bzw. der Text gerade erfordern.

Wächst das Selbstbewusstsein einer Autorin mit jedem Roman, den Sie veröffentlicht?

Selbstbewusstsein? Einer Autorin? *hust* Was war da noch mal die genaue Definition? Kann man das essen? – Spaß beiseite: Bei anderen Autoren oder Autorinnen mag das so sein. Bei mir nicht. Im Gegenteil.

Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Roman aus?

Meiner Meinung muss ein guter Roman mich in seinen Bann ziehen, mich in seine Welt entführen und mich alles andere um mich herum vergessen lassen. Ich muss mit den Personen in ihm mitleiden, -lieben und -lachen können. Und ich muss ihn nicht mehr aus der Hand legen können – auch wenn das bedeutet, die letzten 100 Seiten noch morgens um drei Uhr zu lesen, obwohl ich ein paar Stunden später ganz normal aufstehen und arbeiten muss.

Nehmen wir an, ein Fernsehsender würde Ihnen einen Haufen Geld anbieten für die Filmrechte an einem Ihrer Romane anbieten, um daraus eine Nachmittags-Telenova zu machen. Würden Sie ja sagen?

Nein, wohl eher nicht. Ich würde mir für meine Bücher, egal ob High- oder Dark-Fantasy, einen richtig schönen Auftritt auf einer großen Filmleinwand wünschen.

Sie schreiben auf Deutsch, auf Ihrer Website habe ich aber gelesen, dass Sie amerikanischer Abstammung sind. Gerade dort sind Fantasy-Romane ja noch wesentlich populärer als hierzulande. Warum haben Sie sich dazu entschieden, direkt auf dem deutschen Markt zu veröffentlichen?

Als ich damals mit meinen Romanen an die Verlage herangetreten bin, war meine Überlegung: Warum sollte sich ein amerikanischer Verlag für eine Autorin interessieren, die auf der anderen Seite des Ozeans sitzt und damit Probleme mit sich bringt wie: Zeitverschiebung und „Nicht-direkt-greifbar“-Sein? Vor allem, wenn er ganze Scharen sowohl hervorragender bekannter als auch ausgezeichnete unbekannte Autorinnen im eigenen Land, sozusagen direkt vor der Haustür hatte. Es auf dem deutschen Markt zu versuchen, erschien mir der – vergleichsweise – einfachere Weg.

Mittlerweile leben Sie in Deutschland. Wie ist es für Sie, die Reaktionen der hiesigen Bevölkerung auf den Irak-Krieg hautnah mitzubekommen, die manchmal scharfe Kritik an Amerika oder aber auch die Reaktionen auf die Wahl von Obama?

Ich denke, meine Reaktion auf den Irak-Krieg (und jeden weiteren) hat sich nicht sonderlich von denen der Menschen um mich herum unterschieden. Kriege, egal wer sie führt, egal wo und egal zu welchem Zweck, sind etwas, das wir alle am allerwenigsten brauchen – zumindest meiner Ansicht nach. Kriege sind Verschwendung. Verschwendung von Ressourcen und von Geld, aber in aller erster Linie Verschwendung von Leben. Dem der Männer und Frauen die dort – auf welcher Seite auch immer und aus welchem Grund auch immer – kämpfen und denen, die das Unglück haben, dort zu leben. Letztendlich trifft ein Krieg zuallererst immer die Schwächsten einer Gesellschaft – und in den wenigsten Fällen die, die ihn heraufbeschworen haben.

In meinem Freundeskreis gibt es eine (nicht immer ernst gemeinte) Redensart, die vermutlich Viele kennen: „Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht.“

Und in der Wahl von Präsident Obama sehen vermutlich viele Amerikaner wie auch Deutsche das Gleiche: Eine Chance, Dinge anders anzupacken. – Ob „anders“ „besser“ bedeutet, wird sich zeigen.

Ich konnte die Reaktionen durchaus nachvollziehen.

Stehen Termine für Lesungen an, auf denen man Ihnen zuhören kann?

Aktuell nicht – zumindest nicht, dass ich bisher davon wüsste. Aber sollte es über kurz oder lang entsprechende Termine geben, werden sie auf www.lynn-raven.com zu finden sein.

Gibt es einen Plot, den Sie eines Tages umsetzen möchten, für den Sie sich aber im Augenblick nicht bereit fühlen?

Also im Augenblick wüsste ich keinen.

Woran arbeiten Sie zur Zeit?

An einem neuen Dark-Fantasy-Roman, der voraussichtlich 2011 erscheinen wird. Mehr wird aber noch nicht verraten … ;-)

Wenn Sie eine fiktive Persönlichkeit treffen könnten – ob aus Ihren Büchern oder denen eines anderen – wer wäre das und warum?

Der Kuss des DämonsHm … die Du-Cranier-Zwillinge zu treffen, wäre sicher interessant;

Mordan und Morgwen genauso (obwohl ich es ja viel spannender fände, die vier an einen Tisch zu setzen und zu sehen, was passiert), aber ich glaube, noch viel interessanter wäre es Vlad Dr?culea zu treffen.

„Pfähler“ hin oder her:

Er muss ein genialer Staatsmann und hoch interessanter Mensch gewesen sein.

Gibt es eine Interview-Frage, die Sie schon immer mal gern gestellt bekommen hätte, die Ihnen aber bisher nicht unterkam? Und falls ja, wie würde die lauten – und was wäre Ihre Antwort?

Also auf Anhieb will mir keine einfallen. Entsprechend muss ich auch die Antwort schuldig bleiben. *lacht*

Vielen Dank für das Interview und Alles Gute für die Zukunft!

Sehr sehr gerne und vielen Dank für die guten Wünsche.

***

Lynn Ravens Website findet ihr hier!

Meine Rezension zum „Spiegel von Feuer und Eis“ gab’s in der Nautilus Nr.  66, in der sich vieles um märchenhafte Fantasy gedreht hat und die beim Verlag noch nachbestellt werden kann.

„Der Kuss des Kjer“ bei Amazon bestellen: hier!

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11 Comments »

  1. Wirklich tolles interview und eine noch tollere Schriftstellerin!

    Warte sehnsüchtig auf „Das Blut des Dämons“, kann es kaum erwarten ;-)

    Comment by Simone K. — 1. März 2010 @ 21:44

  2. ja wirklich eine tolle schriftstellerin.
    heute hatte ich „das blut des dämons“ im briefkasten.
    werde sofort anfangen, bin gespannt wie ein flitzebogen. :D

    Comment by Sandra — 17. März 2010 @ 14:05

  3. Hey,

    wirklich ein sehr interessantes Interview. Auch ich finde die Autorin genial, sitze in diesem Moment an „Das Blut des Dämons“ und lasse mich, wie immer, von ihrem tollen Schreibstil und der Geschichte mitreisen.

    Liebe Grüße,
    Miriam (von Moonlight.Dawn)

    Comment by Miriam W. — 18. März 2010 @ 13:24

  4. ob noch ein 4. Buch kommt???

    Comment by nenita — 21. März 2010 @ 23:02

  5. Das weiß ich leider auch nicht, nenita. Sobald ich etwas höre, melde ich das hier.

    Comment by Darkstar — 22. März 2010 @ 09:07

  6. Sie sagt, sie arbeitet an einen neuen Roman für das Jahr 2011, ist schon mehr bekannt?

    Bitte noch einen 4. Teil von Dawn und Julien!!!
    Ich bin richtig süchtig, von den beiden!!!

    Comment by Conny — 1. April 2010 @ 19:26

  7. „Das Blut des Dämons“ ist für mich eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Macht süchtig und hinterläst jede menge Fragen. Noch ein
    4. Teil wäre wirklich toll! Man möchte mehr erfahren über die beiden (Dawn und Julien), was ist passiert im Kloster nach ihrer Flucht aus Griechenland ,und Dawns Familie ist auch nur kurz erwähnt worden.
    Grüsse
    Alex

    Comment by Alex — 22. April 2010 @ 00:33

  8. Ich habe das Interview grade gelesen und ihr eben noch eine E-mail geschrieben, dass ihre Bücher einen Leser mitreißen. Sie sagt im Interview, dass genau so ein guter Roman sein muss. Ich finde, sie hat es super umgesetzt.
    Ich liebe die Bücher mit Julien und Dawn… Ich würde am liebsten immer weiter lesen… Ich hoffe auf einen 4. Band, egal, wie lange das dauert (:

    Comment by Lisa — 22. April 2010 @ 17:18

  9. Lynn Raven st meine absolute lieblingsautorin!!!
    Hab grad erst ihr neustes Buch „Kuss des Kjers“ gelesen-war der hammer!
    kann ich echt nur weiter empfählen.

    und es MUSS einfach eine fortsetzung von julien und dawn geben!

    jana

    Comment by jana — 16. Dezember 2010 @ 19:17

  10. Die gesamte Julien und Dawn Reihe war einfach Klasse. Du hast darin genau das umgesetzt was du selbst von einem Roman erwartest, ich habe wirklich geschlagene 3-4 Stunden in der Nacht im Bett gelegen und gelesen, jeden Tag bis ich die ganze Reihe durchhatte xD.
    Ich finde für ein 4. Buch gibt es im 3 noch viele offene Fragen, wie geht es weiter mit den beiden, wie endet die Romanze zwischen Adrien und Kate. Was wird aus Olek? (der sich im 3.Buch vor Julien geschoben hat XD ich war sofort vernarrt in ihn).
    Ich hoffe es wird ein 4 Buch rauskommen, deine anderen Romane werde ich mir auch mit der Zeit alle kaufen x3 du gehörst nun neben Lara Adrian und Alfred Bekker zu meinen Lieblingsautoren xD

    Comment by Vanessa — 5. Februar 2011 @ 12:16

  11. […] http://www.fantasy-news.com/2010/02/20/interview-mit-lynn-raven-alex-morrin/ […]

    Pingback by Scriba präsentiert seine Autorin des Monats: Lynn Raven mit ihrer neuen Roman „Blutbraut“ | scriba — 1. November 2011 @ 13:02

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