Darkstars Fantasy News


9. November 2010

Interview mit Dan Wells

Category: Interviews – Darkstar – 21:47

Ich will dich nicht tötenIch bin kein Serienkiller“ versichert uns Dan Wells in seiner Biographie und erweckt damit automatisch mein Misstrauen. Durch die ersten beiden Romane seiner Serienkiller Trilogie wird es nicht gerade beruhigt. Jemand, der dermaßen tief in die Psyche eines 15jährigen Soziopathen eindringen kann und Beziehungen zu Vampirhäschen pflegt, ist mir unheimlich. Zum Glück liegt ein großer Teich zwischen Utah und Österreich und das Interview erfolgt über E-Mail. Zur Sicherheit halte ich meinen Pfefferspray bereit und auf geht’s.

Interview mit Dan Wells (von hwm)

Herzlich Willkommen zu Darkstar’s Fantasy News Mr. Wells!

Bitte erklären Sie uns, warum Sie und Ihre Hauptfigur das Bedürfnis verspüren zu erklären “Ich bin kein Serienkiller”.

Ich bin wirklich keiner – lediglich ein Autor mit einem Hang fürs’ Unheimliche. Mein Hauptcharakter hingegen ist ein bisschen verdächtiger. Er ist ein Soziopath, der vom Tod besessen ist und wahrscheinlich nur ein paar schlechte Tage davon entfernt, ein richtiger Serienkiller zu werden. Allerdings bemüht er sich sehr, gut zu sein. Du solltest also in Sicherheit sein.

Puh! Ich werde meinen Pfefferspray also doch nicht brauchen. Bitte erzählen Sie uns mehr über Ihre absolut unbiographische Serienkiller-Trilogie.

Die Trilogie dreht sich um den Charakter John Wayne Cleaver, einem jugendlichen Soziopathen mit allen Merkmalen eines Serienmörders. Er hält sich jedoch an strenge Regeln um niemanden zu verletzen. Das Problem ist, dass Dämonen seine Stadt heimsuchen und Leute töten und John muss all seine Regeln brechen um sie zu stoppen. Er ist weder Krieger noch Polizist oder sonst etwas Besonderes – nur ein unheimlicher Junge, der in einem Beerdingungsinstitut arbeitet. Also schlägt er zurück indem er sich auf seine Stärken konzentriert: er verfolgt seine Ziele, deckt ihre Schwachstellen auf und schlägt zu, wenn sie es am wenigsten erwarten.

Was macht Soziopathen, Serienmörder und Konsorten so anziehend für Sie?

Es ist eine komplett andere Denkweise – augenscheinlich sinnlos, aber oft stark vorhersehbar. Ich glaube, ich bin hauptsächlich von der Mischung aus Gut und Böse fasziniert – wie jemand Monate lang völlig normal, sogar beliebt sein kann, und dann, wie aus dem Nichts, beschließen sie einen Fremden zu töten, seine Arme zu essen und seinen Kopf in ihrem Wohnzimmer aufzustellen. Und wenn sie fertig sind, kehren sie für ein paar weitere Monate in die Normalität zurück, als ob nichts passiert wäre. Ich finde das unglaublich faszinierend.

Als ich Ich bin kein Serienkiller las, musste ich manchmal aufschauen, um schätzen zu können, wie Sie mit mir spielten. Ich war von meinen Reaktionen zu John fasziniert. Ich fand genug Gemeinsamkeiten um mich mit ihm zu identifizieren, ich fühlte mit ihm, lachte über seine Bemerkungen und war schockiert, obwohl ich wusste was er war. Zum Schluss feuerte ich ihn an, während ich mich fragte wer die bessere Person sei – John oder der Dämon. Wie haben Sie das gemacht? Wie haben Sie einen Soziopathen mit Killerinstinkten in jemanden verwandelt, mit dem man sich identifizieren kann, den sogar mag?

Ich bin kein SerienkillerWenn ich dir meine Geheimnisse verrate, muss ich dich umbringen. Jetzt aber ernsthaft. Zu hören wie Leser darüber reden wie sie mit John identifiziert haben und wie schuldig sie sich dafür fühlen, gehört für mich zu den schönsten Dingen in der Welt.
Das erste, was ich tat, war ihn lustig zu machen – wir mögen Menschen, die uns zum Lachen bringen.

Das zweite war ihm ein schreckliches Leben zu geben; die meisten von uns wissen nicht wie es ist ein Soziopath zu sein, aber wir können uns daran erinnern wie es ist ein Teenager zu sein, der von niemandem verstanden wird, der nirgendwo dazu passt, der nicht weiß wie er sich um andere herum verhalten soll. Wir fühlen mit John, weil wir das alles selbst durchgemacht haben.

Zu guter Letzt mögen wir John weil er versucht gut zu sein. Selbst wenn wir seine Methoden nicht gutheißen können, unterstützen wir seine Ziele, weil sie im Endeffekt nobel sind. Er opfert sein Gutsein um das Leben anderer Leute zu schützen.

In Mr. Monster muss sich John mit den Konsequenzen seiner Handlungen auseinandersetzen. Wie der Held wandelt der Roman auf dunkleren Pfaden. Welche Herausforderungen stellte dieser Roman an Sie?

Das ist eine Fortsetzung des Themas der letzten Frage. Die größte Herausforderung war es John im Mittelteil sympathisch erscheinen zu lassen. John kämpft damit seine dunkle Seite – den Teil, den er Mr. Monster getauft hat – unter Kontrolle zu halten. Es war wichtig für mich diese dunkle Seite Oberhand gewinnen zu lassen, wenn auch nur für ein Weilchen. Im ersten Buch sehen wir wie er sich an den Rand heranwagt und sich selbst stoppt bevor er fällt. Aber ich denke es ist weitaus berührender und heroischer ihn über diesen Rand fallen zu lassen und zu sehen wie er sich zurückkämpft. Es ist schwieriger und schmerzlicher, aber auch befreiend und eindrucksvoll.

Der Nachteil ist, wie gesagt, dass Leser es nicht mögen wenn ihre Helden straucheln und vom Podest fallen. Als John die Katze tötet störte es viele Leute – das Buch zeigt wie eine Frau zu Tode gequält wird und trotzdem ist es die Katze, die die Leute stört, weil es John ist, der es tut und wir wollen nicht, dass John falsches tut.

Soweit war die Reaktion der Leser sehr positiv: Leser hassen es, wenn John strauchelt und Mr. Monster die Oberhand gewinnt, aber die Genugtuung, wenn John wieder oben auf ist und zu seinen Werten zurückfindet, lässt die Leute aufstehen und ihm zujubeln.

Was können wir von Ich will dich nicht töten erwarten?

Am Ende von Mr. Monster befindet sich John in einer Position von Macht und Selbstbewusstsein – er hat die Kontrolle und er hat sich dazu entschlossen aktiv auf Monsterjagd zu gehen. In gewisser Hinsicht ist das gut, weil es ihm ein klares Ziel vorgibt, in anderer Hinsicht handelt es sich dabei um Selbstbetrug: er verfolgt Menschen und versucht sie zu töten, etwas, das er geschworen hatte, das er niemals tun würde.
Das Buch führt zudem das soziale Thema der früheren Bände fort, weil es Spaß macht diesen schwierigen, soziopathischen Charakter zu zwingen mit anderen Menschen zu reden. Er ist großartig im Verfolgen und Töten, aber er kann sich noch immer mit niemandem identifizieren und wenn er seine Probleme lösen will, muss er lernen den Menschen näher zu kommen.

Ich möchte mich im Vorhinein entschuldigen, weil ich nicht umhin komme folgende Frage zu stellen. Kannten Sie TV Serie Dexter, als Sie Ich bin kein Serienkiller zu schreiben begannen? Verletzt es Sie, wenn andere Sie als opportunistischen Kopierer bezeichnen ohne dass sie Ihre Bücher gelesen hätten? Jeder, der sie liest, kann erkennen, dass Sie das Konzept in eine völlig andere Richtung weiterentwickeln. Was würden Sie ihnen sagen, wenn Sie die Möglichkeit dazu hätten?

Mr MonsterIch bekomme diese Frage oft gestellt, keine Sorge. Mein Editor und ich erfuhren von Dexter am Wochenende nachdem er die Bücher von mir gekauft hatte – er erwähnte gegenüber einem Freund, er habe eine Reihe über einen sympathischen Serienmörder gekauft, und dieser Freund kam auf Dexter zu sprechen. Also schauten wir beide ein paar Folgen an um zu sehen wie sehr sich TV-Serie und Bücher sich ähneln. Das war vor ein paar Jahren, als die TV Serie an Popularität zu gewinnen begann. Wir waren etwas besorgt, aber nicht übermäßig, weil, wie du gesagt hast, die Geschichten in völlig verschiedene Richtungen gehen.

Leute, die die Bücher gelesen und die TV-Serie schauen beklagen sich nie über Ähnlichkeiten. Ich denke, das Problem ist, dass der „hilfsbereite Mörder“ ein relativ neuer Archetyp ist und die beiden deswegen ähnlicher wirken, als dass sie es sind. Vergleiche im Gegensatz den „trinkenden Detektiv“ oder den „krummen Polizisten“, beides Archetypen mit langer Tradition. Niemand sagt jemals, dass ein Buch von einem anderen abkupfert, nur weil beide über (trinkende) Detektive sind.

Ich werde der Sache Zeit geben und die Leute meine Bücher lesen lassen. Die Gesichten sprechen für sich selbst.

Sie leben in Utah (USA), wurden aber in GB und Deutschland zuerst veröffentlicht. Warum? Gab es Vor- oder Nachteile aufgrund dieser ungewöhnlichen Reihenfolge?

Der Grund ist eine Eigenart des Produktionsplans – ich habe zuerst an einen amerikanischen Verlag verkauft, aber sie hatten zwei Jahre lang keinen Platz in ihrer Produktionsschiene. Die europäischen Verlage hingegen hatten offene Plätze und waren in der Lage die Bücher viel früher herauszubringen. Irgendwie ist das nett, denn es lässt Leute annehmen, dass ich ein Europäer bin. Der größte Vorteil war jedoch, dass der große Erfolg in Deutschland eine fantastische Motivation für die USA war – sie haben gesehen wie gut sich die Bücher bewährt haben und deswegen wollten sie sie auch hier in den USA mehr unterstützen.

Die Verlage vermarkten Ihre Serienkiller-Trilogie sehr unterschiedlich. In GB wird sie als Jugend-Horror von einem Jugendverlag vertrieben, in den Staaten als Thriller von einem Verlag, der sich auf Phantastik spezialisiert hat und in Deutschland als Thriller von einem Mainstream Verlag. Gab es aufgrund dieser Strategien Unterschiede in den Leserreaktionen? Welche Vorgangsweise bevorzugen Sie?

Jede Strategie hat ihre Vorteile, doch Großbritannien war der einzige Markt der nicht das “schockierende übernatürliche Wendung” Problem hatte. Sowohl in den US als auch in Deutschland nehmen manche Leser an, dass es sich um einen normalen Krimi oder Thriller handelt und werden aufgebracht, wenn die Geschichte mittendurch eine übernatürliche Wendung nimmt. Ich glaube der Jugendbuchfokus der GB Ausgabe half dieses Problem zu vermeiden.

Auf der anderen Seite verkaufen sich die Bücher in Deutschland besser als in irgendeinem anderen Markt. Was immer auch Piper tut, sie tun es gut.

Manche Leser wurden (negativ) von den paranormalen Elementen überrascht. Hätten Sie die Romane ohne sie schreiben können/wollen?

Ich hätte die Bücher ohne die paranormalen Elemente schreiben können und ich glaube, es hätte gut funktioniert, aber diese Geschichte begeisterte mich. Ich wollte einen soziopathischen Charakter, der mit Menschen keine emotionale Verbindung eingehen kann und im Kontrast ein übernatürliches Monster, das dies kann. Ich wollte typisches Serienmörderbenehmen nehmen und es in einem neuen, schockierenden, übernatürlichen Licht zeigen. Die Bücher hätten vielleicht erfolgreicher als normale Krimis oder Thrillers sein können, aber das war nicht die Geschichte, die ich erzählen wollte.

An welchen Projekten arbeiten Sie derzeit? Wann werden wir sie in Deutschland sehen?

Momentan bin ich mit dem Umschreiben eines anderen paranormalen Thrillers beschäftigt. Dieses Mal geht es um einen schizophrenen Mann, der entdeckt, dass manche seiner Halluzinationen echt sind. Wenn alles gut geht, werdet ihr ihn nächstes Jahr in Deutschland sehen.
Danach habe ich ein paar weitere Projekte, über die zu sprechen ich noch nicht bereit bin.

Haben Sie vor, jemals in die Welt von John Cleaver zurückzukehren?

Ja, definitiv. Wahrscheinlich aber nicht aus der Sicht von John – er wird dabei sein, aber ich würde wirklich gerne Geschichten aus der Sicht eines Dämons erzählen.

Vor fast einem Jahr haben Sie Ihre Anstellung aufgegeben um ein Vollzeit Autor zu werden. Gratulation! Nun, da Sie in eine Routine gefunden haben, hat sie etwas über das Dasein als Vollzeit Autor überrascht? Was wurde einfacher, was schwerer?

Ein Vollzeit-Autor zu sein bedeutet, dass ich auch ein Kleinunternehmer bin und das wiederum heißt wesentlich mehr Arbeit als ich erwartet hatte – nicht nur rund um die Uhr schreiben, wie ich naiv angenommen hatte. Trotzdem ist es noch immer wunderschön und ich würde es um nichts in der Welt eintauschen.

Im Frühling begaben Sie sich auf eine kleine Buchtournee in Europa. Unter anderem besuchten Sie die Buchmesse in Leipzig. Wie wars’? Bitte erzählen Sie uns Ihre beste Reiseanekdote.

Ich liebe die Leipziger Buchmesse und, ganz aufrichtig, ich liebe einfach Deutschland. Das war mein zweiter Besuch und ich kann es kaum erwarten zurückzukommen. Das Land hat was, ebenso Österreich, das wir auch besuchten. Außerdem haben die beiden Länder eine tolle Lesekultur.

Unsere beste Geschichte von der Buchtour hat meine Frau erlebt. Ich flog weiter nach London, sie aber nach Paris und anschließend nach Hause nach Utah. Sie saß am Fenster, über einem Flügel, und in Mitten eines Unwetters wurde dieser Flügel von einem Blitz getroffen. Sie schrie und alle anderen schrieen auch und die Flugbegleiterin dachte, sie wären bombardiert worden. Aber letztendlich wurde alles geregelt und weder Flugzeug noch Passagiere nahmen Schaden.

Zusammen mit Brandon Sanderson (bekannt für seine Nebel-Trilogie, Das Rad der Zeit und Sturmklänge) und Tayler Howard (bekannt für sein Science Fiction Webcomic Schlock Mercenary) produzieren Sie einen der besten Podcasts für angehende Autoren. Wie kamen sie zu Writing Excuses? Wer zeichnet sich für das Konzept und für den fantastischen Slogan verantwortlich?

Writing Excuses hat vor kurzem erst einen Parsec Preis bekommen, unseren zweiten in genauso vielen Jahren, für den besten Podcast über das Schreiben. Wir waren wirklich aufgeregt (und überrascht), wie sehr die Leute es mögen.

Das Konzept stammt von unserem Produzenten, Brandons Bruder Jordan. Er besuchte einen Collegekurs über Online Media und sagte uns, dass wir einen Podcast machen sollten. Brandon und ich waren schon seit Jahren befreundet und wir kannten Howard durch hiesige Conventions und wir dachten, dass wir drei, wenn schon nicht hilfreich, wenigstens amüsant sein könnten.

Wir beschlossen uns auf 15 Minuten zu beschränken, weil viele Podcasts zu lange sind und wir wollten kurz und bündig sein. Der Slogan stammt von Howard. Wir fanden sie gut, weil sie uns zum lachen brachte.

Seit vier Jahren veröffentlichen Sie jeden Montag eine neue Episode von Writing Excuses. Das erfordert großen Einsatz und Zeitaufwand. Welchen Herausforderungen müssen Sie sich stellen?

Derzeit ist die größte Herausforderung neue Richtungen für alte Themen zu finden. Es gibt viel zu sagen über, z.B. Dialog, aber wenn wir keinen Fokus für eine Dialog Episode haben, würden wir das Gleiche wie bei der letzten Dialog Episode sagen. Wir versuchen neues Material mit Episoden wie „Charakter Stimme“ und „Dialog redigieren“ und ähnlichem zu bringen. Ich glaube nicht, dass uns jemals die Themen ausgehen werden, aber wir haben alle leichten schon abgehakt.

Vielen Dank, Herr Wells, dass Sie sich die Zeit genommen haben mit uns zu plaudern und dass Sie nicht Ihre Vampir Häschen auf mich gehetzt haben. Viel Glück für Ihre Karriere und anderen Vorhaben. Haben Sie ein paar letzte Worte für uns?

Danke für die Gelegenheit und danke an jeden, der die Bücher gelesen hat und die Freude mit anderen geteilt hat. Solange ihr sie lest, werde ich sie schreiben.

Nun, daran soll es nicht scheitern. Dan Wells ist ein großartiger Autor und ein ziemlich lustiger Kerl, wenn man es am wenigsten erwartet.
Sein erster Roman, Ich bin kein Serien Killer, war ein Bestseller in Deutschland und Mr. Monster konnte den Erfolg fortsetzen. Der dritte Teil, Ich möchte dich nicht töten erschien erst vor kurzem, also holt es euch. Er ist fantastisch. Und unheimlich.
Wenn ihr mehr über Dan Wells erfahren möchtet besucht seine Homepage, wo er mit einen Blog unterhält.

Für Lacher und Schreibtipps gibt es keine bessere Adresse als den Podcast Writing Excuses. Ihr könnt die MP3s hier herunterladen oder auch auf itunes. Beide sind gratis.

Meine nächsten Interviews werden mit Jim Butcher, Nicole Peeler und Diana Rowland sein. Also bleibt dran.

Bis zum nächsten Mal,

hwm.

Über hwm:

hwm ist eine Mittzwanzigerin, die reuelos ihrem Laster frönt: dem Lesen von Fantasyromanen. Da niemand in ihrem Umfeld ihre Leidenschaft teilte, wandte sie sich dem Internet zu. Amazon entpuppte sich als ihre Rettung – sie fand dort ein williges Publikum für ihre Ansichten, eine riesige Auswahl an englischen Büchern und eine rückenschonende Alternative, dicke Schinken nach Hause zu transportieren. Man kann hwm noch immer dort finden – vermutlich, weil sie zu faul ist um einen eigenen Blog zu betreiben.Sie ist Darkstar dankbar, dass sie durch ihn die Möglichkeit hat Autoren zu interviewen.

Kommentar Darkstar: Und ich bin hwm extrem dankbar, dass sie mir immer wieder mit tollen Interviews oder coolen Rezensionen unter die Arme greift!

Noch ein Dan Wells-Interview:

Auf der Leipziger Buchmesse hatte ich übrigens das große Glück, Dan Wells (und seine Frau) persönlich kennenzulernen; dort habe ich ihn für die Nautilus interviewt (wobei ich mich hier auf die hervorragende Vorarbeit von Kollege Christian Endres stützen durfte). Besonders nett: Auch seine Frau hat uns verraten, wie es ist, mit einem Mann zusammenzuleben, der über Serienkiller schreibt. Das ebenfalls sehr lesenswerte Ergebnis (wie ich finde) gabs es in der Nautilus 77, die beim Verlag bestellt werden kann!

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2 Comments »

  1. Wie cool ein Interview mit Dan Wells!
    Danke an hwm dafür, ich liebe die Bücher um John Cleaver, eine wirklich genial gezeichnete, einmalige Figur. Jedoch hoffe ich auf einen weiteren Band um seine Dämonenjagd, ein paar von den Mistviechern sind ja noch da und die Voraussetzung dafür, so ideal wie in keinem der vorherigen Bücher.
    Aber das neue Romanprojekt von Wells klingt auch auf jeden Fall interessant :)

    Comment by Feenfeuer — 11. November 2010 @ 17:03

  2. […] mit Dan Wells: hier! Tags: Aufbruch, Dan Wells, Dystopie, Partials « moageeks Filmreview: Captain America […]

    Pingback by Darkstars Fantasy News » Dan Wells: Partials (1) Aufbruch | News & Interviews aus der wunderbaren Welt der Fantasy - ein Fantasy Blog — 28. März 2014 @ 17:56

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