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	<title>Kommentare fuer Darkstars Fantasy News</title>
	<link>http://www.fantasy-news.com</link>
	<description>News &#38; Interviews aus der wunderbaren Welt der Fantasy</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:24:23 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Neuer Avalon-Roman im Herbst auf Deutsch von Seychella</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/11/neuer-avalon-im-herbst-auf-deutsch/#comment-1570</link>
		<dc:creator>Seychella</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:31:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/11/neuer-avalon-im-herbst-auf-deutsch/#comment-1570</guid>
		<description>Und ob ich mich darüber freue, vielen Dank für die Info! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ob ich mich darüber freue, vielen Dank für die Info! <img src='http://www.fantasy-news.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Felicia Day spielt Rotkäppchen: Werwolfsjägerin von Corry</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/08/felicia-day-spielt-rotkaeppchen-werwolfsjaegerin/#comment-1569</link>
		<dc:creator>Corry</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:53:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/08/felicia-day-spielt-rotkaeppchen-werwolfsjaegerin/#comment-1569</guid>
		<description>Was genau ist da los?! 
Werden jetzt nach und nach die Märchen adaptiert?!
Nun, eigentlich habe ich da gar nichts gegen, immerhin sind es DIE Stoffe, die immer funktionieren. Vor allem findet man die Strukturen ja auch in den meisten Liebesgeschichten wieder - Aschenputtel und König Drosselbart sind da meine Favouriten - aber wenn sie jetzt die Geschöpfe des Zwielichts reinmischen??? 
Naja, Rotkäppchen auf Werwolfjagd ... etwas gewöhnungsbedürftig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau ist da los?!<br />
Werden jetzt nach und nach die Märchen adaptiert?!<br />
Nun, eigentlich habe ich da gar nichts gegen, immerhin sind es DIE Stoffe, die immer funktionieren. Vor allem findet man die Strukturen ja auch in den meisten Liebesgeschichten wieder - Aschenputtel und König Drosselbart sind da meine Favouriten - aber wenn sie jetzt die Geschöpfe des Zwielichts reinmischen???<br />
Naja, Rotkäppchen auf Werwolfjagd &#8230; etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diana L. Paxson: Sword of Avalon von Darkstars Fantasy News &#187; Neuer Avalon im Herbst auf Deutsch &#124; News &#38; Interviews aus der wunderbaren Welt der Fantasy</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/07/diana-l-paxson-sword-of-avalon/#comment-1558</link>
		<dc:creator>Darkstars Fantasy News &#187; Neuer Avalon im Herbst auf Deutsch &#124; News &#38; Interviews aus der wunderbaren Welt der Fantasy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:20:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/07/diana-l-paxson-sword-of-avalon/#comment-1558</guid>
		<description>[...] meine Rezension von Diana L. Paxsons Sword of Avalon Lust auf den neuen Band der Avalon-Saga gemacht hat, aber nicht zum amerikanischen Original greifen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] meine Rezension von Diana L. Paxsons Sword of Avalon Lust auf den neuen Band der Avalon-Saga gemacht hat, aber nicht zum amerikanischen Original greifen [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurz-Interview mit Dawn Cook von Mareike</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2009/12/23/kurz-interview-mit-dawn-cook/#comment-1556</link>
		<dc:creator>Mareike</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:10:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2009/12/23/kurz-interview-mit-dawn-cook/#comment-1556</guid>
		<description>Hallo,
Ich finde es schrecklich das es kein drittes Buch geben wierd! Das ende des Buches versprach auf mehr, aber nun gibt es keine fortestzung. Es steht voll kommen offen ob Tess mit Jeck zusammen kommt und wie ihre Lehre weitergeht. Ich finde es gibt noch viel wo drüber Dawn Cook schreiben sollte. Es gibt viele Leser die meiner Meinung sind und ich finde Dawn Cook sollte sich um entscheiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Ich finde es schrecklich das es kein drittes Buch geben wierd! Das ende des Buches versprach auf mehr, aber nun gibt es keine fortestzung. Es steht voll kommen offen ob Tess mit Jeck zusammen kommt und wie ihre Lehre weitergeht. Ich finde es gibt noch viel wo drüber Dawn Cook schreiben sollte. Es gibt viele Leser die meiner Meinung sind und ich finde Dawn Cook sollte sich um entscheiden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tim Burtons Alice im Wunderland überzeugt mich nicht von Jabberwock</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1555</link>
		<dc:creator>Jabberwock</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:56:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1555</guid>
		<description>Der Film erzählt bewußt nicht alles neu. Alice kehrt ZURÜCK ins Unterland (das sie fürs Wunderland hält). Der Film geht davon aus, dass der Zuschauer grundlegend weiß, wie diese Wunderland-Welt funktioniert:

Es gibt natürlich kein solches "Dualitäts-Gesetz". Die beiden Schwestern sind auch keine Zwillinge. Beide sind sie mehr oder minder morbide. Iracebeth hat einen deformierten Kopf und ist somit per se der Freak, so dass sie eher über die Stränge schlägt und ihre Fantasien auslebt, wo Mirana es eher unterdrückt und klischeehaft lieb ist.

Im zweiten Roman "Alice hinter den Spiegeln" beherrscht z.B. die Dualität des Spiegels (und sein Bild) sowie insbesondere das schwarz/weiß des Schachspiels optisch und inhaltlich das Wunderland - also der streng aufgeteilte Gegensatz wie im klassischen Märchen, das erst einmal keine Grautöne zuläßt: böse und gute Königin, starres Klischee und bewegliche Initiatve, oben (reale Welt) und unten (Wunderland/Unterland) bzw. vor und hinter dem Spiegel, groß und klein etc. treffen aufeinander.

Gleichzeitig wird das Thema in allen Alice-Romanen variiert und aufgebrochen: Tweeledee und Tweedledum, die immer unterschiedlicher Meinung sind und dann doch gemeinsam handeln; die Raupe, die sich verwandelt, um Schmetterling zu werden; der Verrückte Hutmacher (der im Film bewußt in verschiedenen Dialekten spricht, um deutlich zu machen, dass er eine mehrfache Persönlichkeit hat) und natürlich die Grinsekatze, die als Sinnbild des Wunderlandes letztlich alles in sich vereint - letztlich der Prozess der Selbstfindung und die Überwindung der Grenzen.

Der Film ist sicherlich Tim Burtons kommerziellste Arbeit bisher und stark durch Disney geprägt, also viel netter, glatter, familienfreundlicher und weniger burtonesque als es sich die Fans wünschen würden. Es hätte durch Disney noch viel schlimmer sein können als es geworden ist. Unter dieser Prämisse hat Burton das gut gemeistert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film erzählt bewußt nicht alles neu. Alice kehrt ZURÜCK ins Unterland (das sie fürs Wunderland hält). Der Film geht davon aus, dass der Zuschauer grundlegend weiß, wie diese Wunderland-Welt funktioniert:</p>
<p>Es gibt natürlich kein solches &#8220;Dualitäts-Gesetz&#8221;. Die beiden Schwestern sind auch keine Zwillinge. Beide sind sie mehr oder minder morbide. Iracebeth hat einen deformierten Kopf und ist somit per se der Freak, so dass sie eher über die Stränge schlägt und ihre Fantasien auslebt, wo Mirana es eher unterdrückt und klischeehaft lieb ist.</p>
<p>Im zweiten Roman &#8220;Alice hinter den Spiegeln&#8221; beherrscht z.B. die Dualität des Spiegels (und sein Bild) sowie insbesondere das schwarz/weiß des Schachspiels optisch und inhaltlich das Wunderland - also der streng aufgeteilte Gegensatz wie im klassischen Märchen, das erst einmal keine Grautöne zuläßt: böse und gute Königin, starres Klischee und bewegliche Initiatve, oben (reale Welt) und unten (Wunderland/Unterland) bzw. vor und hinter dem Spiegel, groß und klein etc. treffen aufeinander.</p>
<p>Gleichzeitig wird das Thema in allen Alice-Romanen variiert und aufgebrochen: Tweeledee und Tweedledum, die immer unterschiedlicher Meinung sind und dann doch gemeinsam handeln; die Raupe, die sich verwandelt, um Schmetterling zu werden; der Verrückte Hutmacher (der im Film bewußt in verschiedenen Dialekten spricht, um deutlich zu machen, dass er eine mehrfache Persönlichkeit hat) und natürlich die Grinsekatze, die als Sinnbild des Wunderlandes letztlich alles in sich vereint - letztlich der Prozess der Selbstfindung und die Überwindung der Grenzen.</p>
<p>Der Film ist sicherlich Tim Burtons kommerziellste Arbeit bisher und stark durch Disney geprägt, also viel netter, glatter, familienfreundlicher und weniger burtonesque als es sich die Fans wünschen würden. Es hätte durch Disney noch viel schlimmer sein können als es geworden ist. Unter dieser Prämisse hat Burton das gut gemeistert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tim Burtons Alice im Wunderland überzeugt mich nicht von Dr. Borstel</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1554</link>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:16:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1554</guid>
		<description>Euphorische Meinungen? Wo hast du die denn gehört? Ich habe bisher fast nur zurückhaltende Kritiken gelesen, meine große Vorfreude hat einen dementsprechenden Dämpfer erhalten. Ich werde ihn mir trotzdem im Kino anschauen, allerdings befürchte ich jetzt schon, dass das Erlebnis ein ähnliches wird wie die sehr enttäuschende Sichtung von "Avatar" ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Euphorische Meinungen? Wo hast du die denn gehört? Ich habe bisher fast nur zurückhaltende Kritiken gelesen, meine große Vorfreude hat einen dementsprechenden Dämpfer erhalten. Ich werde ihn mir trotzdem im Kino anschauen, allerdings befürchte ich jetzt schon, dass das Erlebnis ein ähnliches wird wie die sehr enttäuschende Sichtung von &#8220;Avatar&#8221; &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tim Burtons Alice im Wunderland überzeugt mich nicht von Darkstar</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1553</link>
		<dc:creator>Darkstar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:52:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1553</guid>
		<description>Interessanter Kommentar! Danke dafür! 

Gerade deine Anmerkung, was die Weiße Königin, angeht und die Dualität des Wunderlandes, ist sehr interessant - und hatte sich mir nur aufgrund des Filmerlebnisses nicht erschlossen. Interessanterweise fand ich übrigens Mirana immer dann interessant, wenn sie aus der Rolle, in die sie gezwungen wurde, ausgebrochen ist: beispielsweise wenn sie - für ihre Verhältnisse stürmisch - den Hund begrüßt oder, wie bereits erwähnt, den Zaubertrank mischt. 

Ganz persönlich hätte es mir gefallen, wenn dieses "Dualitäts-Gesetz des Wunderlands" im Film tatsächlich auch ganz offensiv angesprochen worden wäre. Figuren, die durch dieses Gesetz gezwungen sind, ihre Rollen so auszuleben, wie es die Dualität will, wären dann ja tatsächlich zu tragischen Charakteren geworden ,-)

Alles nachvollziehbare Punkte, die aber leider an meinem persönlichen Eindruck nichts ändern. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Kommentar! Danke dafür! </p>
<p>Gerade deine Anmerkung, was die Weiße Königin, angeht und die Dualität des Wunderlandes, ist sehr interessant - und hatte sich mir nur aufgrund des Filmerlebnisses nicht erschlossen. Interessanterweise fand ich übrigens Mirana immer dann interessant, wenn sie aus der Rolle, in die sie gezwungen wurde, ausgebrochen ist: beispielsweise wenn sie - für ihre Verhältnisse stürmisch - den Hund begrüßt oder, wie bereits erwähnt, den Zaubertrank mischt. </p>
<p>Ganz persönlich hätte es mir gefallen, wenn dieses &#8220;Dualitäts-Gesetz des Wunderlands&#8221; im Film tatsächlich auch ganz offensiv angesprochen worden wäre. Figuren, die durch dieses Gesetz gezwungen sind, ihre Rollen so auszuleben, wie es die Dualität will, wären dann ja tatsächlich zu tragischen Charakteren geworden ,-)</p>
<p>Alles nachvollziehbare Punkte, die aber leider an meinem persönlichen Eindruck nichts ändern. <img src='http://www.fantasy-news.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tim Burtons Alice im Wunderland überzeugt mich nicht von Jabberwock</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1552</link>
		<dc:creator>Jabberwock</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:03:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/tim-burtons-alice-im-wunderland/#comment-1552</guid>
		<description>Der Film wurde in 2D gedreht und nachträglich in 3D konvertiert. Die daraus entstandene Optik ist somit eine reine Marketing-Entscheidung von Disney gewesen, die mit dem Filmemacher Tim Burton und seinem Film nur wenig zu tun hat.

Warum Iracebeth, die Rote Königin, ihre schöne jüngere Schwester, die Weiße Königin Mirana, nicht mag und so finster drauf ist? Iracebeth temperamentvoller Charakter ist eine Kombination aus der Herzkönigin aus "Alice im Wunderland" und der Roten Königin aus "Alice hinter den Spiegeln". Tja, und mit DEM Kopf hat sie so einige Selbstwert-Probleme, die sie eben durch Unterdrückung und Tyrannei kompensiert. Aber aufgrund des eigenen großen Kopfes findet Iracebeth eben die überlebensgroße Alice auch so sympathisch. Und die liebliche Mirana ist eigentlich auch nicht so lieb wie sie tut, muß aufgrund der Dualität des Unterlandes aber so gestelzt und künstlich den liebreizenden Gegenpol spielen. Geschwister-Liebe gibt es im geteilten Königreich des Unterlandes deshalb wenig ...

Der Jabberwocky hat auch einen großen Kopf - und ist von Natur aus frumious-bösartig. Da haben sich beiden richtigen gefunden. Dass ihm im Film jedoch schon nach einem Satz von Alice die Zunge abgehackt wird und er somit nicht mehr sprechen kann, ist eine üble Hollywood-Finte ...

Dass Armeen, die aus belebten Schachfiguren bestehen, ihren Krieg ordungsgemäß auf dem Schachbrett austragen, ist konsequent und ergibt sich aus dem Motiven von "Alice hinter den Spiegeln" (der Film bezieht sich auf beide Romane) ...

Dass der Film ingesamt unrund-episodenhaft wirkt und nur schwer ein Handlungsstrang auszumachen ist, folgt den Büchern von Lewis Carroll. Auch diese bestehen quasi nur aus lose verknüpften Einzelschauplätzen.

Was dem Film für Kenner fehlen mag, ist der Wort- und Sprachwitz der Original-Bücher. Aber dieser ist leider kaum übersetzbar. Für ein internationales Publikum wurde das offensichtlich abgeschwächt. Auch den Film sollte man möglichst im englischen Original sehen: Der Hutmacher (Johnny Depp) rezitiert z.B. das Jabberwocky-Gedicht mit schottischem Akzent - ein beeindruckendes Hör-Erlebnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film wurde in 2D gedreht und nachträglich in 3D konvertiert. Die daraus entstandene Optik ist somit eine reine Marketing-Entscheidung von Disney gewesen, die mit dem Filmemacher Tim Burton und seinem Film nur wenig zu tun hat.</p>
<p>Warum Iracebeth, die Rote Königin, ihre schöne jüngere Schwester, die Weiße Königin Mirana, nicht mag und so finster drauf ist? Iracebeth temperamentvoller Charakter ist eine Kombination aus der Herzkönigin aus &#8220;Alice im Wunderland&#8221; und der Roten Königin aus &#8220;Alice hinter den Spiegeln&#8221;. Tja, und mit DEM Kopf hat sie so einige Selbstwert-Probleme, die sie eben durch Unterdrückung und Tyrannei kompensiert. Aber aufgrund des eigenen großen Kopfes findet Iracebeth eben die überlebensgroße Alice auch so sympathisch. Und die liebliche Mirana ist eigentlich auch nicht so lieb wie sie tut, muß aufgrund der Dualität des Unterlandes aber so gestelzt und künstlich den liebreizenden Gegenpol spielen. Geschwister-Liebe gibt es im geteilten Königreich des Unterlandes deshalb wenig &#8230;</p>
<p>Der Jabberwocky hat auch einen großen Kopf - und ist von Natur aus frumious-bösartig. Da haben sich beiden richtigen gefunden. Dass ihm im Film jedoch schon nach einem Satz von Alice die Zunge abgehackt wird und er somit nicht mehr sprechen kann, ist eine üble Hollywood-Finte &#8230;</p>
<p>Dass Armeen, die aus belebten Schachfiguren bestehen, ihren Krieg ordungsgemäß auf dem Schachbrett austragen, ist konsequent und ergibt sich aus dem Motiven von &#8220;Alice hinter den Spiegeln&#8221; (der Film bezieht sich auf beide Romane) &#8230;</p>
<p>Dass der Film ingesamt unrund-episodenhaft wirkt und nur schwer ein Handlungsstrang auszumachen ist, folgt den Büchern von Lewis Carroll. Auch diese bestehen quasi nur aus lose verknüpften Einzelschauplätzen.</p>
<p>Was dem Film für Kenner fehlen mag, ist der Wort- und Sprachwitz der Original-Bücher. Aber dieser ist leider kaum übersetzbar. Für ein internationales Publikum wurde das offensichtlich abgeschwächt. Auch den Film sollte man möglichst im englischen Original sehen: Der Hutmacher (Johnny Depp) rezitiert z.B. das Jabberwocky-Gedicht mit schottischem Akzent - ein beeindruckendes Hör-Erlebnis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wunderbares in der Nautilus von Soleil</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/01/wunderbares-in-der-nautilus/#comment-1551</link>
		<dc:creator>Soleil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:54:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/01/wunderbares-in-der-nautilus/#comment-1551</guid>
		<description>Habe das Heft heute erhalten und schon einiges durchgelesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe das Heft heute erhalten und schon einiges durchgelesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sarwat Chadda: Teufelskuss von Soleil</title>
		<link>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/sarwat-chadda-teufelskuss/#comment-1550</link>
		<dc:creator>Soleil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:53:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.fantasy-news.com/2010/03/09/sarwat-chadda-teufelskuss/#comment-1550</guid>
		<description>Den Twilight-Vergleich muss ich übersehen haben, der wäre ja völlig daneben. Aber der mit Buffy auch irgendwie ...
Mit Mike hat sie aber doch eigentlich nicht so viel zu tun, geschweige denn, dass sie sich in ihn verliebt?
Mir hat der Roman gut gefallen, er war nicht unbedingt tiefgehend, aber sehr unterhaltsam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Twilight-Vergleich muss ich übersehen haben, der wäre ja völlig daneben. Aber der mit Buffy auch irgendwie &#8230;<br />
Mit Mike hat sie aber doch eigentlich nicht so viel zu tun, geschweige denn, dass sie sich in ihn verliebt?<br />
Mir hat der Roman gut gefallen, er war nicht unbedingt tiefgehend, aber sehr unterhaltsam.</p>
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	</item>
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