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7. Mai 2016

Erste Details zu FULL OF BRIARS bekannt

Category: News – Darkstar – 12:30

Full of BriarsBevor im September mit „Once Broken Faith“ der mittlerweile zehnte (!) Roman um October Daye und die Feen von San Francisco herauskommt, erscheint einen Monat früher eine Kurzgeschichte von Seanan McGuire.

Full of Briars“ spielt zwischen „Chimes at Midnight“ (Band 7) und „The Winter Long“ (Band 8) und stellt nicht Toby, sondern ihren Knappen Quentin ins Zentrum der Handlung.

Die Geschichte dreht sich wohl um den Moment, an dem sich Toby und seine Eltern das erste Mal begegnen.

Ein Cover gibt es auch schon. Und ich mag die Darstellung von Quentin!

Ich freu mich auf die Geschichte, zumal Quentin seit „Nachtmahr“ zu meinen Lieblingsfiguren der Serie gehört – auch wenn ich mir natürlich gewünscht hätte, dass Seanan „Full of Briars“ dazu nutzt, uns einen Einblick in die aktuelle Romanze von Quentin zu gewähren, denn der ist ja, wie in „A Red-Rose Chain“ angedeutet wird, mit (nein, ich verrate es nicht, es wäre ja ein Spoiler) zusammen …

Neugierig … Ich ja!

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4 Comments »

  1. Ich muss gestehen, dass ich etwas zwiegespalten war als Seanan die Veröffentlichung verkündete. Die Frau hat gerade so einen Ausstoß, dass – zumindest gefühlt – die Hälfte meiner Neuanschaffungen aus ihrer Feder stammen. Und gerade die Romane, die in kleineren Verlagen veröffentlicht werden, sind ja nicht so günstig. Wenn aber der aktuelle Preis, der bei deinem Amazonlink zu sehen ist, bleibt, dann gönne ich der Autorin jeden weiteren Cent aus meinem Geldbeutel. Und ja, Quentin und seine Eltern und Toby … es kann nur gut werden! :D

    Comment by Winterkatze — 7. Mai 2016 @ 20:33

  2. Naja, ich denke, es ist auch nur eine Kurzgeschichte von ggf. 30 Seiten …

    Comment by Darkstar — 7. Mai 2016 @ 22:03

  3. Ah, wie schön. Das les ich jetzt gleich :) Bin gerade mit Band 10 der October Daye Serie fertig und schaue grad hier vorbei um dir zu schreiben, wie ich’s fand.
    Es gibt einiges, was mir sehr gut gefällt. Z.B. starke Heldin jenseits jeglicher Frauen-Klischees (leider dafür völlig im Rahmen jeglicher Action-Helden-Klischees), jede Menge queere Charaktere, das Feen-Setting, das Team, das sich im Laufe der Romane um Toby bildet, die Luidaeg, fairie-gesellschaftspolitische Thematik.
    Das erste Buch war mir ganz deutlich zu düster und zu sehr Alleinkämpferin-Modus, aber das hat sich ja Gott sei Dank bald geändert. Nicht so gefällt mir das ständige Bestrafen (ich rede nicht mehr mit xy, weil er yz gemacht hat), Rache ausüben (xy hat yz etwas angetan, dafür wird er/sie bezahlen) und Gewalt als Lösung für alles (inklusive Gewalt gegen sich selbst) – aber das is glaub ich für die meisten Geschichten normal und ich werde einfach immer anspruchsvoller :) insgesamt läuft deswegen die October-Daye-Serie bei mir grad unter „gefällt“, aber nicht mehr. Einige nette Plottwists gab es, das hat mir gefallen :)
    Trotzdem bin ich total neugierig wie es weitergeht, vor allem, was noch mit den Selkies und der Luidaeg und Amandine auf uns zukommt… Danke für den Buch-Tipp!

    Comment by Sabrina — 2. Juli 2017 @ 23:22

  4. Interessante Kritikpunkte, über die ich nachdenken muss und die ich nachvollziehen kann!

    Ach – auf die Selkies bin ich auch sehr gespannt. Durfte gerade Band 11 als Advanced Reading Copy lesen, und da geht es endlich mehr um Amandine und auch um August ,-) (Review folgt!)

    Comment by Darkstar — 4. Juli 2017 @ 13:27

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