Darkstars Fantasy News


25. Dezember 2013

Interview mit Ju Honisch
(nicht nur) zu „Schwingen aus Stein“

Category: Interviews – Darkstar – 11:00

Schwingen aus SteinDirekt nach den Weihnachtsfeiertagen, also am 27. Dezember, erscheint bei Feder & Schwert ein neuer Roman von Ju Honisch (Die Quellen der Malicorn; Das Obsidianherz).

Schwingen aus Stein“ ist ein historischer Fantasy-Roman, der in unseren Breitengraden angesiedelt ist. Im Interview spricht die Autorin nicht nur über ihr neues Buch und über ihre Recherchearbeit dafür, sondern auch über das Schreiben an sich, warum sie einer Breze ein Gedicht gewidmet hat und über den Unterschied zwischen deutscher und amerikanischer Fantasy.

Zunächst aber die Verlagsbeschreibung zu „Schwingen aus Stein“:

Ein Geheimnis liegt auf dem Bayerwald, ein Fluch, der vor langer Zeit Unheil ausgelöst hat.

Auf der Flucht vor der Bruderschaft des Lichts, die alles jagt, was ihnen teuflisch oder dämonisch verdächtig erscheint, werden Konstanze, die Gouvernante, und Clarissa, ihre Schülerin, in den Bann der Ereignisse gezogen. Bei dem Versuch, ihre Schülerin zu befreien, dringt Konstanze immer tiefer in den finsteren Wald vor, ohne zu ahnen, welche Unbill dort ihrer harrt.

Schmuggler, Mörder, Wölfe, Ungeheuer, Geistwesen, Magier, die Mönche der Bruderschaft – sie alle sind in einem Netz der Ereignisse verstrickt, und sie alle haben ihre sehr eigenen Pläne für Konstanze und Clarissa. Und selbst die beiden seltsamen Herren, die Hilfe versprochen haben, sind ganz und gar nicht das, was sie zu sein scheinen.

Interview mit Ju Honisch

Liebe Ju, den Klappentext zu Deinem neuen Roman umweht etwas Märchenhaftes. Täuscht der Eindruck?

Dreisesselgipfel 02 (c) Ju HonischEs handelt sich nicht um ein Märchen und basiert auch nicht auf einem bestimmten Märchen. Und doch sind natürlich „Der wilde Wald“, „Wölfe“, „Raben“, „Zauberer“, „Suche nach dem Verlorenen“ alles Aspekte, die in Märchen angelegt sind. In gewisser Weise schreiben wir – die Phantastik-AutorInnen – ja alle Märchen.

Märchen waren nie nur was für Kinder. Und wir greifen meist auch gern auf das zurück, was Märchen – unser gemeinsames Erbgut an dem archetypischen Sagenhaften in uns – uns zu bieten hat. Dann nehmen wir es, stauben es ab, schütteln es gut durch, malen es neu aus (in lackschwarz) und schieben es der modernen Leserschaft wieder zu. Da, guck: wilder Wald, Wölfe, Raben, Gut und Böse – gaaanz frisch.

Denn letztlich haben wir uns über die Jahrhunderte ja gar nicht so sehr geändert. Der figurative Wolf mag dem sozial ambitionierten Rotkäppchen immer noch auflauern – vielleicht auf dem Worldwide Web- damit er uns „besser sehen kann“? Und wir, wir sind das Rotkäppchen. Jedes Mal wieder.

Welche drei Worte und welche Farbe beschreiben die Atmosphäre von „Schwingen aus Stein“ am besten?

Grau. Es ist Spätherbst. Es ist kalt, und es regnet fast die ganze Zeit. Außerdem ist es die Mischfarbe zwischen dem lauernden Dunkel der Geschehnisse und den weißen Felsen des „Pfahls“, einer sehr seltsamen Felsformation aus hellem Quarz, die kilometerweit den dunkeln Granit des Bayerwaldes aufbricht.

Wieso hast du dich dafür entschieden, eine Gouvernante und ihre Schülerin in den Mittelpunkt der Handlung zu rücken?

Ju HonischNun, bislang hatte ich in allen meinen Büchern immer weibliche Helden, und oft genug habe ich sie aus zwei verschiedenen Generationen genommen, um eine unterschiedliche Sichtweise der Dinge darstellen zu können. Dabei ist die Gouvernante nicht alt. Im Grunde sind sie gerade mal zehn Jahre auseinander. Aber es könnten genauso gut doppelt so viele sein.

Konstanze (die Lehrerin) muss ihren Lebensunterhalt verdienen, vernünftig und planungssicher sein, stark sein, für zwei denken, keine Flausen im Kopf haben und sich wehren können. Gleichzeitig darf sie nicht den Eindruck erwecken, zu forsch oder zu aufmüpfig zu sein, denn das gestand man Frauen nicht zu – schon gar nicht angestellten Frauen.

Clarissa ist hilflos, jung für ihr Alter und aufgrund ihrer kleinen psychischen – nennen wir es mal – Fehlfunktion auf Hilfe angewiesen. Sie ist das perfekte Opfer. Das macht Konstanze zur Beschützerin.

Verrate uns doch bitte etwas über die Hauptfiguren Deiner Geschichte.

Konstanze weiß, was sie will und ist jemand, der Verantwortung automatisch und natürlich übernimmt und trägt, ohne zu fragen, ob das gerade bequem ist. In gewisser Weise ist sie emanzipiert – auch wenn sie über das politische Konzept an sich nicht nachdenkt. Dazu hat sie gar keine Zeit. In einer Epoche, in der ihre Stärke von entsprechend übelgesinnten Zeitgenossen negativ interpretiert werden kann, eckt sie in dem Moment an, in dem sie sich an die Vorgaben einer männlich dominierten Welt nicht mehr hält.

Clarissa trägt ein Geheimnis in sich. Was es ist, woher es kommt und welche Folgen es hat ergibt sich im Laufe der Handlung. Sie selbst ahnt nichts davon, und auch ihre Lehrerin kennt nur die „Symptome“ aber nicht die „Ursache“.

Was hat Dich zu dem Buch inspiriert?

Nun, ich nehme ja gerne bekannte Mythen und stricke sie um. Den Wolfsmythos mit allem, was dazu gehört, hatte ich noch nicht verwendet. Wölfe sind Archetypen, verfolgen uns schon in Sagen und Aberglauben, wo sie nicht nur Raubtiere sind, sondern mit ihren Opfern sprechen und sie austricksen. Immer ein bisschen mehr als nur Wildtier. Immer ein bisschen Gesamtheit dessen, was uns verführen und umbringen kann.

Doch ich wollte nicht einfach noch einen Werwolf-Roman schreiben. Ich wollte die ganze Vordefinition nicht als Paket übernehmen (müssen). Ich wollte völlig frei sein in dem, was ich aus Wölfen und Menschen machen kann. Es geht also definitiv nicht um Werwölfe.

Also musste es etwas anderes sein. Wo gibt es Wölfe in Bayern? In Bayerischen Wald. 1867 gab es übrigens vermutlich schon keine mehr dort. Sie waren so gut wie ausgerottet oder nach Osten vertrieben – was mich bei der Recherche des Buches schwer geärgert hat.

Das führt mich gleich zu meiner nächsten Frage: Welche Art Recherche war für diese Geschichte notwendig?

Hexenmuseum (c) Ju HonischIch habe von Passau aus nordwärts die Gegend erkundet, sowohl über Internet und Bücher, als auch direkt in einer Erkundungstour. Ich sehe immer gerne, wie es da aussieht, wo meine Helden sich rumtreiben, laufe dort durch die Gegend, erkunde die Wildnis. Der Bayerische Wald ist tatsächlich weniger wild, als ich das gehofft hatte. Aber im 19. Jahrhundert war das noch anders. Er war größer, wilder, wenig erschlossen – und der Borkenkäfer hatte ihn auch noch nicht zerfressen.

Als ich zur Recherche in den Bayerwald fuhr, hatte ich mir – so durch Zufall – ein Wanderhotel in Ringelai als Bleibe gesucht, das genau gegenüber des Hexenmuseums lag. In Ringelai wurden mit die letzten Hexen in Deutschland verbrannt. In Anbetracht dessen, dass es in „Schwingen aus Stein“ auch ein wenig um eine verspätete „Hexenverfolgung“ geht, fand ich das sehr „prophetisch“.

Gibt es Klischees, die der Roman bewusst bedient, weil das Publikum sie liebt?

Das Klischee des unheimlichen, dunklen Fremden bediene ich immer wieder gern – ich mag es selbst.

Doch auch wenn das Buch im Bayerischen Wald spielt, wollte ich keine Bayernklischees drin haben. Jodelnde Sennerinnen gibt es in Niederbayern ohnehin nicht. Ich bin ja selbst jemand, der Tracht mag – nicht zum selbst Anziehen (steht mir leider nicht), sondern zum Angucken – aber hier gibt es keine Lederhosenseligkeit. Die Leute damals waren einfach zu arm – von den paar Grund-/Waldbesitzern mal abgesehen.

Man muss bedenken, dass Ostbayern Böhmen (=Tschechien) näher war als Oberbayern. Die Bauernhäuser hier waren so winzig und ärmlich, dass sich vermutlich noch nicht einmal das Fensterln hätte durchsetzen können. Auch hätte man keine Leiter gebraucht, sondern bestenfalls einen Fußschemel. Dies war wirklich das Armenhaus des Königreichs, hier wuchs Wald – kein Getreide – die Grenze war nah. Das Gebirge war nicht so hoch wie die Alpen, aber doch wild und im Winter unpassierbar.

Es spricht übrigens niemand Bayerisch in dem Buch.

SalzträumeWie bist Du zum Schreiben gekommen?

Mein Kopf produziert Geschichten. Das tut er schon immer, und er hat noch nicht damit aufgehört. Trotzdem bin ich ziemlich spät zum professionellen Schreiben gekommen. Also, ich habe nicht mit abgeschlossenem Abitur dagestanden und gewusst: und jetzt werde ich Schriftstellerin. Ich habe viele Lieder geschrieben, bevor ich den ersten richtigen Roman angefangen habe.

Worum ging es in der ersten Geschichte, die Du jemals geschrieben hast?

Ich glaube, ich habe meine erste Geschichte mit zehn oder elf geschrieben. Damals schrieb ich selbst erfundene Folgen zu meinen Lieblings-TV-Serien, und meine Schulfreundinnen lasen sie. Ab 13/14 habe ich dann das lokale Äquivalent von „Fünf-Freunde“-Büchern geschrieben, mit meinen Freunden und mir als Helden. In Schulheften, die ich auch ausgiebig und talentlos illustriert habe und die NIE jemand zu Gesicht bekommen wird – obgleich ich sie noch habe (300-400 Seitenschmöker, handgeschrieben).

Meine erste Veröffentlichung war eine nicht ernst gemeinte „Ode an die Breze“, die ich aus Spaß geschrieben hatte und die mein Vater (ohne es mir zu sagen) an die Bäckerinnungszeitung geschickt hatte, die sie auch brav druckte. Leider gab es kein Geld dafür. Der Trend ist irgendwie geblieben.

Wie lange hast du gebraucht, um deinen Debütroman zu schreiben?

Ein Jahr. Ich habe ihn zunächst auf Englisch geschrieben. Habe dann später, als er auf Englisch nicht verkäuflich war, noch ein paar Monate gebraucht, um ihn zu übersetzten. Eine englische Veröffentlichung gibt es bis heute nicht. Schade. Ich bemühe mich immer wieder drum. Aber englische Verlage sind an deutschen Autoren nicht interessiert.

Unterscheidet sich Fantasy, die von deutschen Autoren geschrieben wird, merklich von Fantasy, die von Amerikanern oder Briten stammt – bzw. sollte sie das oder eher nicht?

Das ObsidianherzOft fehlt mir in deutschen Büchern ein wenig der Humor, der in britischen oder amerikanischen Büchern bisweilen zu finden ist.

Ansonsten finde ich gar nicht, dass man das gar so deutlich nach Ländern unterscheiden kann. Dass unsere deutschen Phantastik-Bücher manchmal so etwas brav wirken, liegt nicht primär an den AutorInnen, sondern an den deutschen Verlagen (vor allem den großen), die zu Neuem oder „mal ganz was Anderem“ wenig oder gar keinen Mut aufbringen.

Wir mögen alle unsere Wölfe in uns haben, aber wir beißen alle nicht die Hände, die uns Kreide zu fressen geben.

Hat dein Verleger jemals von dir verlangt, drastische Änderungen an einem Roman vorzunehmen?

Wir haben „Schwingen aus Stein“ sehr gekürzt. Anders wäre er nicht erschienen. [Der Roman umfasst trotzdem noch über 600 Seiten – Anmerkung Darkstar] Ich glaube und hoffe aber, dass wir gut gekürzt haben und keinem Leser etwas fehlt.

Was zumeist rausgeflogen ist, sind die humorvolleren Abenteuer des Handlungsstrangs um die beiden Magier. An der Handlung hat das nichts geändert. Es ist nur weniger Humor drin als ursprünglich.

Erzählst du uns ein bisschen darüber, wie einer deiner Romane entsteht? Wie sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag für dich aus? Hast du irgendwelche seltsamen Angewohnheiten?

Das ist wenig geheimnisvoll. Ich habe eine Idee, schreibe ein Exposé. Mache mir eine grobe Reihenfolgenliste. Dann fange ich an zu schreiben – einfach so drauflos. Nach zwei bis drei Kapiteln, wenn ich die Charaktere und Redeweisen meiner Helden richtig drauf habe und fühle, was sie fühlen, fange ich noch mal von vorne an.

Was ich nicht kann, ist sehr kleinteilig vorausplanen. Ich habe die besten Ideen beim Schreiben selbst und nicht vorher am „Reißbrett“.

Dreisesselgipfel 01 (c) Ju HonischDa ich vom Schreiben nicht leben kann, sieht mein Arbeitstag so aus, dass ich morgens früh aufstehe, das korrigiere, was ich am Abend zuvor geschrieben habe, dann zu meinem Brötchenjob gehe, den ganzen Tag dort etwas ganz anderes mache. Dann komme ich nach Hause, Essen und was so anfällt. Und dann geht der Abend drauf. Und das Wochenende. Und praktisch alle Ferien. Furchtbar spannendend ist das nicht. Kino und Theater? Fünf bis sechs Mal im Jahr. Mehr nicht.

Angewohnheiten? Eher nicht. Keine Musik. Ich liebe Musik sehr, aber ich kann mich nicht aufs Schreiben konzentrieren, wenn Musik läuft. Ich bin überhaupt kein „Passiv-Musik-Konsument“. Ich höre keine Musik, während ich rumlaufe, auch nicht in der Arbeit, bestenfalls noch beim Autofahren und da auch nicht immer. Ich höre einfach gerne richtig zu. Hintergrundgeplätscher ist nicht so mein Ding. Der Soundtrack meines Lebens ist irgendwo zwischen kompletter Stille und wuchtiger Dramatik angesiedelt.

Woran erkennst du, dass sich eine Idee dazu eignet, zu einem Romanplot ausgearbeitet zu werden?

Inzwischen ist es eher so, dass der Agent mir sagt, was sich lohnt, auszuarbeiten – sprich – was er glaubt, verkaufen zu können. Ich lege ihm eine Reihe Ideen vor, die zu ein- bis zweiseitigen Exposés ausgearbeitet sind. Und er nimmt dann die, die er aufgrund seiner Markterfahrung am verkäuflichsten findet.

Das ist meist nicht die, die ich persönlich am liebsten schreiben würde oder an der mein Herz hängt. Aber so läuft es nun mal. „Schwingen aus Stein“ ist wahrscheinlich der letzte Roman, den ich einfach so geschrieben habe, ohne dass jemand darüber nachgedacht hat, ob der wohl gut verkäuflich ist, die Marketing-Fuzzies ihn mögen oder er der großen Masse gefallen könnte.

Eigentlich finde ich das schade. Aber so ist es nun mal in dem Business.

Was ist für dich persönlich wichtiger: Worldbuilding oder Charakter-Entwicklung?

Charakterentwicklung.

Jenseits des KarussellsDabei hängt das schon auch zusammen, denn die Welt, in der wir leben, unsere gemeinsame Geschichte, soziale Abhängigkeiten, Erwartungen und Möglichkeiten prägen letztlich auch was oder wer wir sind. Aber – als Leserin gesprochen – eine noch so ausgeklügelte Welt würde mich langweilen, wenn die handelnden Personen darin nur „stock figures“, also flache Bilder von vorgegebenen Klischees wären. Die schöne Maid, der starke Held, der verschmitzte Dieb usw.

Erst wenn die Personen leben, wird eine Geschichte interessant – Welt hin – Welt her.

Mit welcher fiktiven Figur würdest Du gern mal eine Nacht lang um die Häuser ziehen – und warum?

Mit Sutton würde ich gerne mal auf ein, zwei Bier gehen. Und Arpad ist immer ein Biss-chen wert. Mit Asko würde ich gerne mal ein gepflegtes Streitgespräch führen. Und Delacroix, oh myyy, Delacroix.

Stehen Termine für Lesungen fest, wo man dich treffen bzw. dir zuhören kann?

Die erste große Lesung ist am 18.2. im FAB (Frankfurt Art Bar, Ziegelhüttenweg 32, Frankfurt) zusammen mit Oliver Plaschka und den Vogts: drei Phantastik-Preisträger mit „Steampunk“- Romanen – ein Steampunk-Abend im FAB.

Wir hoffen, dass ganz viele Leute kommen – am allerliebsten in Steampunk-Gewandung. Wir werden dann auch das beste Kostüm prämieren. Für Werbung wären wir dankbar. Wir hoffen, dass das ein ganz toller Event wird.

Feder& Schwert ist außerdem dabei, etwas für die Leipziger Buchmesse zu organisieren. Das steht aber noch nicht fest. Das nächste Jahr ist noch nicht endgültig entschieden. Eventuell Marburg Con und Feencon, Witzenhausen Festival, Wiesbaden, Buchmesse. Wenn ich Glück habe, bekomme ich auf der World Science Fiction Con in London einen Lesungsslot (auf Englisch), das würde mich sehr freuen. Die Verhandlungen laufen.

Dann drücken wir die Daumen! Und woran arbeitest Du gerade?

Ich arbeite gerade an meinem ersten Roman, der komplett in einer erfundenen Fantasy-Welt spielt und keine Schnittmengen mit unserer Wirklichkeit hat.

Hier geht es um ein dunkles Reich, in dem eine Heldin, die einer in Ritualen und Zeremonien verkrusteten imperialen Oberschicht entstammt, ihre Initiation nicht schafft und vor dem Schicksal, das das zur Folge hat, zu fliehen sucht. Leider fällt sie dabei den Gegnern in die Hände, grausamen Bestienmenschen, die sie bislang nur aus Legenden kannte.

Sie hat es nicht leicht, die Gute.

Klingt spannend. Ich würde ja sagen, mach es ihr nicht allzu schwer, aber wo bliebe dann da der Spaß? Vielen Dank für das Interview!

Das Buch bei Amazon bestellen: hier!

Ju Honischs Website: hier entlang!

Zu Ju Honischs Gastblog zu ihrem Roman „Die Quellen der Malicorn“: hier!

Fotos Ju Honisch; Recherchereise (c) Ju Honisch

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